Insgesamt standen in der Nacht zum Freitag in der Hansestadt elf Fahrzeuge in Flammen, einige davon sind komplett ausgebrannt
In der Hamburger HafenCity ist am Donnerstagnachmittag aus unbekannter Ursache eine Barkasse gegen eine Spundwand gelaufen. Insgesamt 43 Fahrgäste wurden mit zwei Booten der Wasserschutzpolizei gerettet
Spektajkuläre Bilder einer Rettungsaktion. Höhenretter der Hamburger Feuerwehr haben in schwindelnder Höhe drei Arbeiter von einer klemmenden Arbeitsbühne befreit.
Erneut sind in Hamburg Autos in Flammen aufgegangen. In der Nacht zum Donnerstag brannten insgesamt sieben Wagen im Stadtteil Bramfeld.
Bei einem schweren Verkehrsunfall wurden am Montagmittag auf der Bundesstrasse 75 bei Kneeden im Kreis Stormarn zwei Menschen zum Teil lebensgefährlich verletzt.
Bei einem schweren Unfall wurden am Montagmorgen auf der Landesstraße 22 zwischen Satrup und Sörup eine Jugendliche getötet und drei weitere Menschen zum Teil schwer verletzt, so Klaus Hansen Einsatzleiter der Feuerwehr.
Bei einem schweren Verkehrsunfall wurde in der Nacht zum Sonnabend ein 22jähriger Autofahrer in Kastorf so schwer verletzt, dass er wenig später in der Lübecker Universitätsklinik verstarb.
Nach einem Tötungsdelikt nahm die Lübecker Polizei am Donnerstagmorgen im Stadtteil Marli den mutmaßlichen Täter in der Nähe seines geparkten Autos fest. Der Mann war seit gestern Abend im Lübecker Stadtgebiet auf der Flucht.
Heftiger Regen und Sturmböen vereinzelt in Stärken bis zu zehn zogen in der Nacht über den südlichen Teil von Schleswig Holstein hinweg. Besonders stürmisch war es im Kreis Stormarn und im Herzogtum-Lauenburg.
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf dem Ochsenweg in Lexgaard in Nordfriesland starb am Dienstag ein Motorradfahrer, ein Autofahrer wurde schwer verletzt.