Ahrensburg (rtn) Dichter Rauch nebelte die Einsatzstelle ein, rote Lichter zuckten wie Flammen aus dem Dach und überalldem tönte die Orginal-Geräuschkulisse eines Großbrandes aus Lautsprechern. Am Sonnabend haben 13 Jugendfeuerwehren mit ihren Ausbildern und Betreuern in der Jugendfeuerwehrjahresübung sehr realistisch den Ernstfall geübt. Schnell war im Einsatzgeschen vergessen, dass es nur eine Übung war. Die Betreuer hatten sich folgendes Szenario für die 140 Jugendfeuerwehrleute ausgedacht. Große Halle in Vollbrand, Autos in Flammen und Menschen werden im Gebäude vermisst. Wie im Realfall wurde die Übung unter Aufsicht "abgearbeitet". Alles hat gut geklappt, sagte Florian Ehrich von der Ahrensburger Feuerwehrwehr zum Abschluss und dankte dem Kreisjugendfeuerwart, dem Jugendwart und den vielen Helfern für die gute Vorbereitung. Zum Schluss stellten sich alle Teilnehmer zum Gruppenfoto auf, danach gab es Nudeln mit Bolognese, serviert vom ASB-Betreuungszug, unter dem Motto "Ohne Mampf kein Kampf!"



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