Kiel (rtn) Schleswig-Holsteins Innenminister Stefan Studt hat die Bürgerinnen und Bürger des Landes zu mehr Wachsamkeit im Zusammenhang mit Wohnungseinbruchdiebstählen aufgerufen. "Es gibt keinen absoluten Schutz, doch es kann durchaus helfen, grundlegende Sicherungsmaßnahmen zu treffen. Kompetent eingebaute Technik sorgt in vielen Fällen für einen wirksamen Schutz des persönlichen Lebensbereiches" sagte Studt am Wochenende auf einer Informationsveranstaltung zum Thema Einbruchschutz im Kieler Sophienhof. Dort stellten Präventionsbeamte der Polizeidirektion Kiel verschiedene  Schutzmaßnahmen vor.

In der dunklen Jahreszeit steigt das Risiko von Wohnungseinbrüchen. In Schleswig-Holstein ist die Zahl der Delikte in den vergangenen Wochen gestiegen. „Die Polizei ist im Rahmen des Wohnungseinbruchdiebstahl-Konzeptes rund um die Uhr im Einsatz, um schwere Straftaten zu verhindern oder aufzuklären“, sagte Studt: „Dieser Deliktsbereich hat sehr hohe Priorität.“ Doch auch der Bürger selbst sei gefordert: „Türen und Fenster sollten möglichst einbruchsicher sein. Weitere Maßnahmen wie Alarmanlagen, Rollläden oder auch der klassische Türspion können die Sicherheit weiter erhöhen.“ Es gehe jedoch nicht darum, die Wohnung zur Festung auszubauen: „Manchmal hilft es auch schon, das Abschließen nicht zu vergessen. Machen Sie es den Einbrechern nicht zu einfach! Lassen Sie ihnen keine Chance.“


Der Innenminister kündigte an, in den nächsten Wochen die Entwicklungen im Bereich des Wohnungseinbruchdiebstahls noch genauer im Auge zu behalten: „Ich nehme die Sorgen und Ängste der Menschen sehr ernst. Wir dürfen es nicht zulassen, dass sich Bürgerinnen und Bürger in den eigenen vier Wänden nicht sicher fühlen.“



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Jan Bode - Umzug Transport Logistik
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