Hamburg (rtn) Für sie alle war die Musik ihr Lebenselixier, ihre Stimmen das Mittel, ihrer Seele Ausdruck zu verleihen: Sie waren Stars. Doch nun, da die Zeit ihrer größten Triumphe Jahrzehnte zurückliegt, müssen sie ihr Leben mit anderen Inhalten füllen. Premiere am 7. Februar.

Cecily, Reginald und Wilfred, ehemals berühmte Opernsänger, leben in einer Senioren-Residenz für Künstler. Die 70 haben sie lange  hinter sich gelassen, und sie bemühen sich, die Balance zu finden zwischen dem Schwelgen in Erinnerungen und so wenig Selbstmitleid wie nur möglich in der Gegenwart. Alle haben sie ihre liebenswerten Spleens. Die Ankunft einer neuen Mitbewohnerin sorgt für Aufregung, stellt sich doch heraus, dass es sich ausgerechnet um Jean handelt, die Star-Sopranistin, mit der die drei Operngrößen einst mit riesigem Erfolg das „Rigoletto“-Quartett gesungen haben. Zudem ist sie die Exfrau von Reginald, was die ganze Sache nicht unbedingt vereinfacht.

Ein großes Verdi-Jubiläum steht an. Das Komitee zur Ausrichtung der Feierlichkeiten wünscht sich nichts sehnlicher, als dass die vier Protagonisten noch einmal wie früher das berühmte Quartett zusammen singen.

Die Diskussion  über das Für und Wider und schließlich das gemeinsame Probieren reißen alte Wunden auf, spenden aber auch neue Kraft. Der Auftritt wird schließlich zu einem Triumph, auch wenn er sich ganz anders gestaltet, als man vermutet hätte.

Ronald Harwood zeichnet diese vier Künstler mit viel Witz und großer Zärtlichkeit, aber auch mit Wehmut und melancholischem Blick auf die Vergänglichkeit des Lebens. Er kreiert charmante Figuren, die man mit all ihren Schrullen und Eigenarten sofort ins Herz schließen kann! Quelle: Hamburger Kammerspiele



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