Ahrensburg (rtn) Rund 15 Monate nach dem Horrorunfall von Rohlfshagen wird das Bahnunglück nun juristisch aufgearbeitet. Der 58-jährige Mann, der damals als Schrankenwärter am Bahnübergang im Einsatz war, muss sich ab Mittwoch vor dem Ahrensburger Amtsgericht verantworten. Die Anklage lautet auf fahrlässige Tötung.


Dem 58 Jahre alten Angeklagten liegt zur Last, im November 2014 als Bahnübergangsposten in Rümpel vorschriftswidrig die Öffnung der Bahnübergangsschranken veranlasst zu haben, wobei er irrtümlich davon ausging, dass sich ein Zug nicht nähern würde. Ein Fahrzeug, das den Bahnübergang überqueren wollte, wurde von einem Zug erfasst und die 56-jährige Fahrzeugführerin tödlich verletzt.
Das Gericht hat für die Hauptverhandlung drei Termine vorgesehen, zu denen neun Zeugen und zwei Sachverständige geladen worden sind.



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Jan Bode - Umzug Transport Logistik
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