Ahrensburg (rtn) Ein vermeintlicher Kabelbrand hat in der Nacht in der Schimmelmannstraße einen längeren Einsatz für die Feuerwehr, den Löschzug Gefahrgut und die Polizei ausgelöst.


Im Keller eines Hauses hatten die Bewohner kurz nach 22 Uhr ein Zischen gehört und eine kleine Rauchwolke bemerkt. Daraufhin wählten sie den Notruf 112. Kurze Zeit später trafen die Feuerwehrleute der FF Ahrensburg am Einsatzort ein. „Unter Atemschutz überprüfte ein Trupp die entsprechenden Kellerräume und nahm erste Messungen vor. Ein unbekannter Geruch war festzustellen, aber unsere Messgeräte schlugen nicht an. Wir haben deshalb den Löschzug Gefahrgut Stormarn (LZG) für spezielle Messungen angefordert“, sagte Jan Haarländer, Einsatzleiter der Feuerwehr. Auch die Messegeräte der LZG-Spezialisten zeigten keine Werte an. Daraufhin wurde ein Druckbelüfter in Stellung gebracht und das Haus belüftet. Doch der Geruch blieb. Da keine Gefahr für die Bewohner bestand, rückten die Rettungskräfte nach etwa zweistündigem Einsatz wieder ab. Nun sollen Heizungsbauer und Elektriker die Anlagen des Hauses überprüfen.



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