(rtn) Vom 2. bis 22. Juni gilt es wieder, möglichst viele Wege mit dem Rad zurückzulegen und mitzumachen. Stadtradeln Stormarn ist dabei eine Erfolgsgeschichte: Im letzten Jahr lag Stormarn mit über 420.000 Radkilometern im Wettbewerb in Schleswig-Holstein und der Metropolregion Hamburg an der Spitze. In diesem Jahr gibt es schon 119 Teams und es werden täglich mehr. Alle Infos hier

Mitmachen können alle, die in Stormarn wohnen, zur Schule gehen, arbeiten oder sich in einem Verein engagieren. Neben dem Kreis Stormarn  beteiligen sich 9 Städte und Gemeinden – so viele wie noch nie: Ahrensburg, Bad Oldesloe, Bargteheide, Barsbüttel Glinde, Oststeinbek, Reinbek, Reinfeld und Trittau.

Anmelden kann man sich unter www.stadtradeln.de/kreis-stormarn :  Heimatgemeinde auswählen oder den Kreis Stormarn und sich einem bestehenden Team anschließen oder selbst eins gründen.

„Der Wettbewerb Stadtradeln Stormarn vom 2. bis 22. Juni ist ein guter Anlass, das Fahrrad mal wieder öfter herauszuholen und einander zu begegnen.“ so Landrat Dr. Henning Görtz, der auch mitradelt.  „Wir leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung von Umwelt und Gesundheit und viele Strecken, egal ob zur Arbeit, zur Schule oder zum Einkaufen, können problemlos mit dem Rad zurückgelegt werden.“

Nicht nur in den Städten sieht man, dass immer mehr Menschen aufs Rad umsteigen, eine Bewegung, die gemeinsam besonders viel Spaß macht. Das zeigen auch die Sternradtouren in Stormarn. In diesem Jahr geht es am 2. Juni zum Picknick zum Großensee.

Viele Stadtradler schätzen die Entschleunigung ihres Alltags, die Bewegung an der frischen Luft und selbst etwas für die Umwelt und den Klimaschutz beizutragen. Mitmachen kann jeder, ob es nun nur der Weg zum Brötchenholen ist, ob es mit dem Rad zur Arbeit geht oder Touren am Wochenende oder im Urlaub auf dem Plan stehen.

Die Bürgermeister und Bürgermeisterin der Stadtradeln-Städte- und Gemeinden unterstützen die Kampagne genauso wie der Landrat Dr. Henning Görtz.

Ahrensburg ist eine Stadt mit sehr vielen Radfahrern und Radwegen aber auch neuralgischen Verkehrsknotenpunkten. Um so wichtiger, noch mehr Menschen zum Umsteigen auf das Rad zu bewegen z.B. mit dieser Kampagne. Bürgermeister Michael Sarach wünscht sich noch mehr Schulen, die mitmachen.

Aus Bad Oldesloe kam die Nachricht, dass das Stadtradeln ein willkommener Baustein zum betrieblichen Gesundheitsmanagement ist und immer mehr Unternehmen mitmachen.
Bargteheide will den Titel als Kommune mit den meisten Radkilometern im Kreis verteidigen. Bürgermeisterin Birte Kruse Gobrecht erklärte, dass es auch ein Ziel sein sollte, Alltagsautomatismen zu ändern: „Automatisch aufs Rad“ statt „automatisch ins Auto“ in den Alltag zu integrieren, wäre schon ein großes Schritt. Dazu gehören in Zukunft auch adäquate Abstellanlagen.

Barsbüttel macht zum 2. Mal mit - mit Schulen, Unternehmen, Verwaltung und Politik. Bürgermeister Thomas Schreitmüller wünscht sich auch Radschnellwege und eine gemeindeübergreifende Planung mit dem Kreis und der Metropolregion Hamburg.
Glinde setzt als fahrradfreundliche Stadt zum 2. Mal auf das Stadtradeln. Bürgermeister Rainhard Zug wünscht sich, dass alle Kommunen im Verbund ein Zeichen setzen für fahrradfreundliche Städte und Gemeinden und vernetzte Verkehre mit Rad ÖPNV, Car-Sharing weiterentwickelt werden.

Oststeinbek hat ebenfalls zum 2. Mal einen eigenen Wettbewerb ausgerufen und zeigt zwischen Glinde und Hamburg Flagge für radfreundliche Mobilität. Oststeinbek ist der  Kommunalen Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs in Schleswig-Holstein – RAD .SH beigetreten und Bürgermeister Jürgen Hettwer ist es wichtig, mit Beratung auch die Infrastruktur zu verbessern.

In Reinbek sind die Schüler der Sachsenwaldschule im letzten Jahr so viele Radkilometer gefahren, wie nötig wäre, die Welt zur Hälfte zu umrunden. Das begeistert Bürgermeister Björn Warmer, für den  solche Symbole und Vorbilder sehr wichtig sind.  
Reinfeld macht auch zum 2. Mal mit. Bürgermeister Heiko Gerstmann ist Ansprechpartner für das Stadtradeln. Er fährt selbst sehr viel Rad, sehr selten Auto und war auch mit dem Rad beim Pressegespräch in Bad Oldesloe.

In Trittau zeigt sich über die 4 Jahre mit dem Stadtradeln-Wettbewerb, dass immer mehr Menschen immer öfter Rad fahren. Bürgermeister Oliver Mesch ist aufgefallen, dass mittlerweile mehr Straßenraum von Radfahrern genutzt wird, viel mehr Menschen mit dem Rad unterwegs sind. Eine Schule wird in diesem Jahr ein Zeichen setzen und rund um die Hahnheide fahren.

Einig waren sich Bürgermeisterin, Bürgermeister und Landrat, dass Stadtradeln gerade zu dieser Zeit der Diskussion um Abgasbelastung aus dem Verkehr das richtige Zeichen setzt. Verkehre sollten insgesamt neu gedacht werden. Kopenhagen oder auch Münster machen Verkehrskonzepte der Zukunft wahr: Vernetzte Fortbewegung mit Rad, Bus und Bahn und Sharing-Modellen an Verkehrsknotenpunkten und einer Infrastruktur auch mit Radschnellwegen und sicheren Abstellanlagen

Beim Wettbewerb STADTRADELN geht es um Spaß am und beim Fahrradfahren, radelnde Mitglieder der kommunalen Parlamente, tolle Preise, aber vor allem darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zu Klimaschutz, Umwelt und Gesundheit zu leisten. Für Nicht-AlltagsradlerInnen bietet das STADTRADELN die Möglichkeit, im Wettbewerb die eigene Kommune aus der Lenker-Perspektive zu erleben und die Vorteile des Radfahrens im Alltag zu entdecken.

Mitmachen ist ganz einfach:
Wer ein Team z.B. für seinen Betrieb, seine Schule oder Klasse, seinen Verein, das Jungendzentrum, Freunde oder eine Gruppe  z.B. von Nachbarn eröffnen will, meldet sich an bei „Mein Stadtradeln“ auf www.stadtradeln.de/kreis-stormarn (dort die eigene Kommune wählen, z.B. Bad Oldesloe oder Kreis Stormarn)  und lädt seine Mitradler/innen ein. Für die Radkilometer gibt es eine kostenfreie App „Stadtradeln“ .



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