(rtn/ots) Großeinsatz für die Hamburger Feuerwehr am Freitagnachmittag: Weil eine Kühlmittelanlage bei Bauarbeiten mit einem Trennscgleifer beschädigt worden war, ist der Hauptbahnhof vorübergehend gesperrt worden.

Die Wandelhalle wurde geräumt. Es habe "eine gewisse Explosionsgefahr bestanden", weil eine Leitung versehentlich angebohrt worden sei, so die Hamburger Feuerwehr.
Durch die Rettungsleitstelle wurde die Alarmstufe "Technische Hilfe bei Gefahrstoffaustritt" ausgelöst. Das Kühlmittel bildete mit der Umgebunguft ein explosionsfähiges Gemisch.


Einsatzkräfte der Feuerwehr Hamburg konnten mithilfe von Messgeräten eine Explosionsgefahr innerhalb des Gebäudes nachweisen. Daraufhin wurde der Hauptbahnhof  durch Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Feuerwehr Hamburg evakuiert. Der Bahnverkehr von Fernbahn und S-Bahn Hamburg musste gestoppt werden. Nachdem sämtliches in Tanks gelagerte Kühlmittel unter hohem Druck ausgetreten und ein weiteres Ausströmen nicht mehr möglich war, erkundeten mehrere Trupps unter Atemschutz und mit speziellen Messgeräten das gesamte Bahnhofsgebäude nach explosionsfähigen Gaskonzentrationen.


Durch Gezielte Belüftung konnten Gaskonzentrationen in verschiedenen Bereichen unter eine Gefahrenschwelle abgesenkt werden. Nachdem die Sicherheit wieder hergestellt war, konnte der Bahnhof durch die Die Feuerwehr an die Bundespolizei übergeben werden, die den Hauptbahnhofund den Zugverkehr unverzüglich wieder freigab. Der Einsatz der
Feuerwehr Hamburg dauerte insgesamt rund zwei Stunden.



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