(rtn) Wegen Sauerstoffmangel gab es im Aßmannkanal in Hamburg Wilhelmsburg am vergangenen Wochenende auf über einem Kilometer Länge ein großes Fischsterben.

 

Feuerwehr und Technisches Hilfswerk waren in Höhe Vogelhüttendeich im Großeinsatz. Die Helfer versuchten das Wasser durch Umpumpen mit Sauerstoff anzureichern. Dazu wurde am Ufer des Kanals eine große Pumpstation aufgebaut.

Zahlreiche Helfer der THW-Ostverbände Mitte und Bergedorf sowie die Einsatzkräfte der Feuerwehr begannen am Sonntag damit, die toten Fische wie Aale, Barsche und Hecht von Booten aus mit Keschern zu bergen. Auch der Uferbereich wurde abgesucht und gesäubert. Außerdem wurde das betroffene Gebiet mit Ölschlängeln gesichert.

Die genaue Ursache für das massenhafte Fischsterben ist noch nicht bekannt. Die Fachdienststelle der Wasserschutzpolizei und die Umweltbehörde sind eingeschaltet.

Im Einsatz waren: THW Mitte, THW Bergedorf Pumpengruppe, Feuerwehren Billwerder-Allermöhe, Kirchdorf, Berf.-Harburg, Umweltbehörde und die Wasserschutzpolizei



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