(rtn) Vermutlich nach einem technischen Defekt geriet am Sonntagnachmittag auf der A 1 in Höhe Todendorf ein VW-Transporter in Brand. Menschen wurden nicht verletzt. Der 54 Jahre alte Fahrer aus Hamburg hatte sich und drei mitfahrende Kinder rechtzeitig in Sicherheit gebracht.


Der Mann war mit seinem Fahrzeug in Richtung Norden unterwegs als er plötzlich Unregelmässigkeiten aus dem Motorbereich bemerkte. "Dann knallte es plötzlich ganz laut, der Motor war höchstwahrscheinlich geplatzt", so der Fahrer gegenüber der Polizei.

Er fuhr auf den Standstreifen und wählte den Notruf 112.  Kurze Zeit später schlugen schon  Flammen aus dem Heckbereich und der Seite empor. Bei Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Großhansdorf brannte der Transporter bereits in voller Ausdehnung. Die schwarze Rauchwolke war schon von weitem aus zu sehen. Unter Atemschutz löschten die Feuerwehrleute den Brand mit Schaum und Wasser ab. Parallel dazu wurde der Fahrer und die drei Kinder von den Feuerwehrleuten betreut und mit Getränken versorgt. Während der Löscharbeiten hatte die Polizei den Verkehr in Richtung Norden voll gesperrt. Danach wurde der Verkehr einspurig an der Einsatzstelle vorbeigeführt. Dadurch gab es einen langen Stau, bis weit hinter Ahrensburg zurück. Für die Großhansdorfer Wehr, war der Einsatz auf der Autobahn bereits der zweite an diesem Tag. Zuvor hatten die Feuerwehrleute eine lange Ölspur auf der Hansdorfer Landstraße abgestreut.

Im Einsatz waren: FF Großhansdorf, FF Ahrensburg, Rettungsdienst und Polizei



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