(rtn) Bei einem Unfall wurde am Sonntagabend zwischen Großensee und Braak eine 18 Jahre alte Autofahrerin lebensgefährlich verletzt. Acht weitere Menschen wurden verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

Nach Angaben der Polizei fuhr eine 32-jährige Frau aus Hamburg auf den Meilsdorfer Damm aus Richtung Meilsdorf. An der Einmündung Meilsdorfer Damm zur L 92 wollte die Hamburgerin nach rechts in die L 92 abbiegen. Für sie galt das Zeichen 206 -Halt!
Vorfahrt gewähren. Dabei kam es zum Zusammenstoß des Fords Focus und dem von links kommenden, vorfahrtberechtigten Linienbus des Hamburger Verkehrsverbundes HVV .

Der Ford wurde  durch die Kollision nach rechts in den Straßengraben geschleudert. Durch die Wucht kam der Linienbus auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit dem Opel Corsa der 18 Jahre alten Autofahrerin aus  Großense.Der Opel Corsa wurde durch den Zusammenstoß nach links in den Graben geschleudert. Ein 29-Jähriger Hamburger Fahrer eines VW-Passat wollte ausweichen und fuhr in den Graben. Der Mann blieb dabei unverletzt.

Die Fahrerin des Corsa wurde in den Fahrzeugtrümmen eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt. Feuerwehrleute holten sie mit Schere und Spreizer aus dem total demolierten Auto heraus. Zuvor hatten sie das Dach des Autos und dessen Türen abgetrennt. Die junge Frau wurde nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst unter Begleitung eines Notarztes ins Krankenhaus gebracht. Die Fahrerin des Ford Focus, sowie zwei Mitfahrer (9 Jahre m, und 41 Jahre w) wurden bei dem Unfall leicht verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert.


Im Bus wurden der 31 Jahre alte Fahrer und vier seiner neun Fahrgäste leicht verletzt. Alle wurden vom Rettungsdienst versorgt und danach in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Auf Grund erster Unfallmeldungen hatte die Leitstelle IRLS Süd in Bad Oldesloe ein Großaufgebot von Rettungskräften zum Unfallort geschickt. Neben den Freiwilligen Feuerwehren Braak, Stapelfeld und Papendorf waren fünf Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF), zwei Notärzte, der Leitende Notarzt (LNA), der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, die Schnell-Einsatz-Gruppe Stormarn (SEG), die Technische Einsatzleitung Rettungsdienst (TEL), Kreisbrandmeister Gerd Riemann, der Rettungshubschrauber Christoph 29 im Einsatz. Während der umfangreichen Rettungs- und Bergungsarbeiten war die L 92 für längere Zeit voll gesperrt. Zur Klärung der genauen Unfallursache zog die Polizei einen Sachverständigen der DEKRA hinzu.



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