(rtn) Stominis Bürgermeisterin Hannah stand mit ihrem Vize Chris am Stadttor der Kinderstadt und begrüßte die zahlreichen Ehrengäste die am Donnerstagnachmittag zum VIP-Tag in Reinfeld erschienen sind.

 

Allen voran Reinfelds Bürgermeister Heiko Gerstmann, der seinen Geburtstag feierte und von den Kindern bei der Stadtstunde ein selbstgenähtes Stormini-Kopfkissen überreicht bekam.

Insgesamt 281 Kinder zwischen neun und 13 Jahren leben eine Woche in "ihrer" Stadt – mit einem Parlament, einer Bürgermeisterin oder einem Bürgermeister, Sparkasse, Arbeitsamt und natürlich ganz viel Spaß. "Spielen ist ein Kinderrecht!" So lautet das Motto des Planspiels Stormini, das Sonntag auf dem Gelände des Schulzentrums in Reinfeld an den Start gegangen ist.

Stormini ist und bleibt ein Erfolgsmodell, davon konnten sich Bundestagsabgeordneter Ingo Gädechens, Landtagsabgeordnete Anita Klahn, Kreispräsident Hans-Werner Harmuth, Landrat Dr. Henning Görtz, zahlreiche Kreistagsabgeordnete  und Bürgermeister ehemaliger Stormini-Städte überzeugen. In mehreren Gruppen gingen die Vip’s unter sachkundiger Führung von Angehörigen des Stormini-Parlements auf den Besichtigungskurs.

Stormini ist ein Planspiel, bei dem Kinder im Alter von neun bis 13 Jahren lernen, was eine Marktwirtschaft ist und wie ein Parlament und eine Stadtverwaltung funktionieren.
Dank der Unterstützung vieler Firmen und Einrichtungen haben die Kinder die Chance, in zahlreiche Berufe hineinzuschnuppern. Unter anderem sind Apotheker, Augenarzt, Elektriker, Klempner, Maurer, Maler, Gärtner, Imker, Rettungsassistent, Feuerwehrmann oder Journalist im täglichen Angebot.

 

Wie im richtigen Leben müssen die Stormini-Bewohner in den täglich neu gewählten Berufen Geld verdienen, damit der Alttag in der Kinderstadt funktioniert. Der Lohn wird in der eigenen Währung Stormark ausgezahlt, und kann für Freizeitangebote verwendet werden.

Nach einem sehr ausgiebigen Rundgang durch die Kinderstadt zeigten sich die Vip-Gäste begeistert von der Organisation durch den Kreisjugendring Stormarn, den vielen freiwilligen Helfern von ASB, DRK und Feuerwehr.

 

Kreispräsident Hans-Werner lobte das Engagement der jungen Stormini-Bewohner und der zahlreichen ehrenamtlichen Helfer: "Es ist toll, was ihr hier macht, ich lade Euch und eure Parlamentarier zur nächsten Sitzung des Kreistages nach Bad Oldesloe ein", versprach er in seinem Grußwort unter großem Applaus.

Als Schirmherren von Stormini Reinfeld haben sich in diesem Jahr Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther, Stormarns Kreishandwerksmeister Björn Felder und Reinfelds Bürgermeister Heiko Gerstmann engagiert. Die Kinderstadt wird außerdem von der Sparkassen-Stiftung, von der Sparkasse Holstein, der Bürgerstiftung sowie dem Kreis Stormarn unterstützt. Im kommenden Jahr schlägt die Kinderstadt Stormini in Barsbüttel
ihre Zelte auf.



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