(rtn) Ein Lastwagen legte am Montag eine kilometerlange Dieselspur von der A 21, über die A1 und den verlängerten Ostring bis in das Gewerbegebiet Jacobsrade in Siek.

 

Drei Freiwillige Feuerwehren streuten die verunreinigten Bereiche mit Bindemitteln ab. Zur Reinigung der Straßen wurde eine Spezialfirma bestellt.

Nach ersten Erkenntnissen war der LKW-Fahrer mit seinem Gespann auf der A 21 in Richtung in Richtung Autobahnkreuz Bargteheide unterwegs. Der Mann hatte Leergut geladen, dass er ins Zentrallager von Lidl in Siek bringen sollte. Auf dem Weg dorthin platzte ihm der Deckel eines Dieselfilters im Motorblock. Daraufhin wurden große Mengen Diesel in die Unterseite der Fahrerkabine gedrückt und liefen über deren Verkleidung wieder auf die Straße hinaus. Auf diese Art und Weise wurden vor allem die Autobahnausfahrt Siek an der A 1 verunreinigt. Der Dieselkraftstoff verteilte sich außerdem über den verlängerten Ostring bis ins Gewerbegebiet Jacobsrade in Siek. Dort sicherten Feuerwehrleute die Kanalisation, und stellten Auffangwannen unter den defekten LKW. Paralell dazu streuten die Feuerwehrleute aus Siek, Tremsbüttel, Bargteheide und Hammoor die betroffenen Autobahnbereiche und die Zufahrt zum Gewerbegebiet ab. Während deslaufenden Feuerwehreinsatzes kam es im Feierabendverkehr  zu Verkehrsbehinderungen und kurzfristigen Staus.

Im Einsatz waren: FF Siek, FF Bargteheide, FF Hammoor, FF Tremsbüttel und die Polizei





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