(rtn) Es raschelte im Gebüsch und ein leichtes Wimmern war zu hören: Bei einem Waldspaziergang hat ein junges Pärchen in der Nacht im Beimoorwald zwischen Ahrensburg und Großhansdorf ein verletztes Tier in einem Wildschutzzaun entdeckt.

In Schein ihrer Taschenlampe vermuteten sie, dass es sich bei dem verletzten Tier um einen Waschbären handelte, der mit den Hinterläufen in den Drähten des Zaunes hing. Zunächst gaben sie dem völlig erschöpften Tier Wasser in einem Plastikbecher, dann wählten sie den Notruf.  Gegen 21.30 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Ahrensburg alarmiert und traf wenig später am Einsatzort ein. Schnell stellten die Feuerwehrleute fest, dass es sich um keinen Waschbären, sondern um einen Marderhund handelte. Mit einem Seitenschneider befreiten sie das Tier vorsichtig aus dem Zaun. Bei einer ersten Überprüfung stellten sie Verletzungen im Bereich der Hinterläufe fest. Nachdem weder das Tierheim in Großhansdorf, noch ein zuständiger Jäger telefonisch erreicht wurde, haben die Feuerwehrleute den verletzten Marderhund nach Rücksprache mit ihrer Leitstelle in einer TRansportbox  in das Tierheim an der Süderstrasse in Hamburg gebracht.

Laut NABU wird der Marderhund oft verwechselt mit dem Waschbären und kam erstmals 1974 nach Schleswig-Holstein.



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