(rtn) Mehrere Äste in der Krone der alten Eiche waren bereits gespalten, oder hingen lose am Stamm. Ein dicker Ast war bereits auf den Fußweg gefallen und es knackte verdächtig im Gehölz. Anwohner am Schwarzenbrooker Weg in Hoisdorf hatten daraufhin die Feuerwehr informiert.


Amtswehrführer Ole Stoldt hatte sich sofort nach dem Alarm ein Bild an der Einsatzstelle gemacht: "Der Baum ist nicht mehr zu retten, wir müssen ihn leider fällen. Durch die Trockenheit war bereits die Krone gespalten und auch weitere morsche Äste hängen im Baum", so die Feststellung von Stoldt.

Zunächst sperrten die Feuerwehrleute der eingesetzten FF Hoisdorf die Straße in beide Fahrtrichtungen ab, dann setzte ein Feuerwehrmann die Kettensäge an. Wie geplant fiel der 120 Jahre alte Baum in den Knick neben eine Hofeinfahrt, hatte allerdings beim Fallen einen Mast der Straßenbeleuchtung leicht gestreift. Zunächst wurde der Lichtmast gesichert, danach zerlegten die Feuerwehrleute den Stamm und die Äste in handliche Teile und räumten mit einem Trecker und mit Muskelkraft die Straße wieder frei.




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