pr. Zum zweiten Mal in ihrer 58 Spielzeiten umfassenden Geschichte werden die Karl-May-Spiele Bad Segeberg von mehr als 300.000 Zuschauern besucht.

Die aktuelle Inszenierung „Der Schatz im Silbersee” mit Erol Sander, Martin Semmelrogge und Dorkas Kiefer in den Hauptrollen hat sich als Publikumsmagnet entpuppt. Nun wird am Freitag, 4. September, um 20.00 Uhr, der 300 000. Besucher erwartet. Er wird mit 1 Cent an jedem bisherigem Zuschauer beteiligt und kann sich über 3.000 Euro freuen. Das bedeutet derzeit im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs von 50.000 Besuchern oder 21 Prozent. Bislang war es nur in der Saison 1991, dem Abschiedsjahr von Film-Winnetou Pierre Brice, gelungen, die 300.000er Marke zu überspringen. Damals wurde das Stück „Winnetou  - Das Vermächtnis” gezeigt. In den vergangenen Jahren waren die Karl-May-Spiele diesem hohen Ergebnis zwar mehrfach nahe gekommen (289.000 Besucher im Jahr 2003, 285.000 Besucher im Jahr 2001 und 282.000 Besucher im Jahr 2006), doch überschritten wurde die Grenze nicht - bis jetzt.




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