Hamburg (rtn) Die Polizei hat am Sonnabend ein besetztes Haus im Hamburger Schanzenviertel geräumt. Drei Polizisten wurden bei dem Einsatz verletzt.
Zuvor hatten mehrere Personen aus dem linken Spektrum ein leerstehendes Haus an der Ecke Schulterblatt-Juliusstrasse besetzt und an der Fassade Transparente angebracht auf denen das Motto des Protestes zu lesen stand: "Miethaie zu Fischstäbchen". Die Hausbesetzer protestierten mit ihrer Aktion gegen Mietspekulationen in der Schanze. Die Hausbesetzung wurde bekannt, als die ersten Transparente mit der Aufschrift "Besetzt" an den Fenstern im Obergeschoss zu sehen waren. Daraufhin erstattete die Haus-Eigentümerin Strafanzeige bei der Polizei. Diese rückte mit einem Großaufgebot vor, und bezog Stellung mit zwei Wasserwerfern am Schulterblatt.


Gegen 20 Uhr wurde die Stahltür des Hauses von Polizisten mit einem Rammbock aufgebrochen und insgesamt  sieben Haus-Besetzer festgenommen. Zuvor hatten sie Flaschen und Böller aus den Fenstern geworfen, sowie ein Feuer vor dem Haus entfacht. Nach Medienberichten hätten die Hauseigentümer  in der Vergangenheit versucht, die Mieten durch Leerstand künstlich in die Höhe zu treiben. Dagegen richtete sich jetzt der Protest.





Jan Bode - Umzug Transport Logistik
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