Dannenberg (rtn/pwü) Castorgegner lieferten sich am Freitagnachmittag  in der Nähe von Govelin im Wendland ein Katz und Maus Spiel mit der Polizei.
Eine Gruppe gewaltbereiter Castorgegner versuchte dort das Gleisbett zu schottern, um den ungeliebten Transport damit zu stoppen. Gleichzeit führten  mehrere hundert Atomkraftgegner eine sogenannte Ralley in der Nähe der Bahnstrecke durch, über die der Castor in den kommenden Tagen rollen soll. Die Gruppe wurde aber von der Polizei mitten im Wald entdeckt. Mehrere Polizei-Hundertschaften aus Hamburg und Schleswig-Holstein sorgten dafür, dass der Gleiskörper von Demonstranten frei geblieben ist. Kurzfristig wurde  dabei auch der Wasserwerfer eingesetzt. Auch eine Reiterstaffel der Polizei war im Einsatz, verfolgte im Galopp die Demonstranten durch das große Waldgebiet. Stundenlang dauerte die Polizei-Aktion, dann war das  Waldgebiet wieder frei. Ein Rückzug der Polizeieinheiten wurde aber durch massive Blockaden der engen Waldwege erschwert. Demonstranten hatten dort alte Baumstämme meterhoch angehäuft. Mit Bergefahrzeugen räumten Spezialeinheiten aus Hamburg und Schleswig-Holstein die hohen Sperren wieder weg, diese Aufräumarbeiten dauerten mehrere Stunden lang an.





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