Ein Großfeuer hat in der Nacht zum Freitag in Dahme die historische Försterei an der Cismarer Strasse komplett in Schutt und Asche gelegt. Die Anwohner in der Region sind verunsichert, denn es ist bereits der dritte Großbrand, der innerhalb von zwei Monaten drei Gebäude in der Gegend vernichtet hat. Besonders merkwürdig, dass es immer Donnerstags brennt, wundert sich nicht nur Dahmes Bürgermeister Heinrich Plön, der noch in der Nacht zur Brandstelle gefahren war. "Das Feuer hat unser historisches Försterhaus zerstört. Wir sind sehr traurig darüber, denn das Haus war ein Wahrzeichen unserer Gemeinde", sagte er uns im Interview. Aus Dahme berichtet Peter Wüst
Ein Großfeuer hat in der Nacht zum Freitag in Dahme die historische Försterei an der Cismarer Strasse komplett in Schutt und Asche gelegt. Die Anwohner in der Region sind verunsichert, denn es ist bereits der dritte Großbrand, der innerhalb von zwei Monaten drei Gebäude in der Gegend vernichtet hat. Besonders merkwürdig, dass es immer Donnerstags brennt, wundert sich nicht nur Dahmes Bürgermeister Heinrich Plön, der noch in der Nacht zur Brandstelle gefahren war. "Das Feuer hat unser historisches Försterhaus zerstört. Wir sind sehr traurig darüber, denn das Haus war ein Wahrzeichen unserer Gemeinde", sagte er uns im Interview. Aus Dahme berichtet Peter Wüst
Beim Feuer auf der "Atlantic Cartier" ist Hamburg offenbar nur haarscharf einer Katastrophe entgangen. Das Containerschiff hatte Anfang Mai im Hafen gebrannt und radioaktives Material sowie Munition geladen. Nach Recherchen von NDR 90,3 und dem Hamburg Journal des NDR Fernsehens standen die Behälter mit rund 20 Tonnen der spaltbaren Substanzen direkt neben dem Brandherd. Das Uran-Hexafluorid und anderes radioaktives spaltbares Material waren auf dem Frachter geladen, das belegt die Gefahrgutliste, die dem NDR vorliegt. Peter Wüst berichtet
Hamburg, der Hafen, die Schiffe und das Meer: Eine Mischung die schon immer eine große Anziehungskraft auf die Menschen ausgeübt hat. Einer ist davon besonders fasziniert: Prof.Peter Tamm. In Jahrzehnten trug er die weltweit größte private Sammlung zur Schifffahrts- und Marinegeschichte zusammen. Wir haben Peter Tamm vor Jahren im Hamburger Marine-Institut an der Hamburger Elbchaussee besucht. Er gewährte uns eine ganz private Führung durch sein Reich. Peter Wüst berichtet
Gewitter mit Sturmböen und starkem Regen haben am Samstagabend zwei Menschen auf einem Segelboot zwischen Glücksburg und Egernsund (Dänemark) in große Gefahr gebracht. Sie kenterten auf der Förde und lösten einen groß angelegten Rettungseinsatz aus. Vermutlich wurden die Segler von dem plötzlichen Wetterumschwung in der Förde überrascht und haben es nicht mehr in den sicheren Hafen geschafft. Ein Anwohner in Holnis hatte das Boot kieloben treibend im Wasser entdeckt, und den Notruf gewählt. Danach wurde von der Leitstelle ein entsprechender Alarm ausgelöst, sagte Frank Makolla von der Feuerwehr. Die beiden Segler konnten wohlbehalten von dem Seenotkreuzer aus dem zwölf Grad kalten Wasser gerettet werden. Nach ersten Erkenntnissen wurden sie nur leicht verletzt. Das Segelboot wurde geborgen und vom Seenotrettungskreuzer in den nahe gelegenen Hafen von Egernsund geschleppt. Peter Wüst berichtet - Kamera Sebastian Iwersen
Die Hafenfähren sind knüppeldicke voll, am Ufer drängen sich dicht an dicht die Menschen, und auf der Elbe ist richtig was los. Hamburg feiert seinen Hafengeburtstag, es ist der 824. in diesem Jahr und gleichzeitig auch das größte maritime Hafenfest der Welt. An den ersten beiden Tagen haben schon weit über 650 00 Menschen das maritime Spektakel besucht. Ein Höhepunkt der Veranstaltung ist wieder das weltweit einmalige Schlepperballett, bei dem die bis zu 5000 PS starken Hafenschlepper zu klassischer Musik auf der Elbe «tanzen» und ihre Pirouetten drehen. Insgesamt feiern mehr als 300 Wasserfahrzeuge von Traditionsseglern und Museumsschiffen, über Sportboote und Fahrzeuge der Marine bis hin zu Einsatzfahrzeugen von Behörden vor der einzigartigen Kulisse der Landungsbrücken das größte Hafenfest der Welt. Peter Wüst berichtet
Das Segelschulschiff "Gorch Fock" ist am Dienstag in Hamburg angekommen. Am Mittag hat die "Gorch Fock" an den Landungsbrücken festgemacht. Anders als sonst üblich wurde das Schiff nicht mit Wasserfontänen der Feuerlöschboote und Hafenschlepper begrüsst. Wir hätten unser Patenschiff gerne mit den Wasserkaskaden empfangen, aber wir wussten offiziell von der Ankunft des Schiffes nichts, sagte uns ein Sprecher der Feuerwehr. Das 89 Meter lange Segelschulschiff der Marine macht bis zum 13. Mai Station in der Hansestadt. Am Donnerstag führt die "Gorch Fock" die traditionelle Einlaufparade des Hafengeburtstages an. Aus Hamburg berichtet Peter Wüst
Ein brennender Schuppen in Barsbüttel hat am Sonntagnachmittag einen Großeinsatz für die Feuerwehren in Stormarn ausgelöst. Rasend schnell hatten die Flammen zwei Häuser erfasst, weil der brennende Schuppen genau zwischen ihnen stand. Der Schuppen war schnell gelöscht, die Dächer aber nicht. Das Problem: "Mit einer Drehleiter kamen unsere Feuerwehrleute durch die enge Häuserzufahrt nicht durch, deshalb mussten tragbare Leitern her", sagte Norman Schumann, Einsatzleiter der Feuerwehr. "Zwei Leitern wurden herangeschafft und mühsam auf die Dächer verlegt. Unter Atemschutz deckten die eingesetzten Löschtrupps die Dachpfannen der Häuser ab, darunter hatte die Dach-Isolierung aus Bauschaum gebrannt". Keine leichte Aufgabe für die Trupps, die Hitze und die große Anstrengung hat den Atemschutzträgern Probleme gebracht. Über zwei Stunden lang kämpften die Feuerwehrleute gegen die Brandnester unter den Dächern an. Dann war das Feuer gelöscht.
Der demographische Wandel wird in den kommenden Jahren massive Auswirkungen auf die Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehren in Schleswig-Holstein haben. Das heute noch flächendeckende Hilfeleistungsnetz ist in Gefahr. Auf der Suche nach Lösungen hatte der Landesfeuerwehrverband eine "zündende" Idee. An einem bisher deutschlandweit einmaligen "Feuerwehr-Marketingkongress" im Kieler Landeshaus machten am Sonnabend über 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit. "Wir sind mit dem Ergebnis der Tagung zufrieden, sie hat auch einige neue Idee zur Mitgliederwerbung gebracht", sagte Holger Bauer vom Landesfeuerwehrverband in unserem Interview.
Mitte der 90er gibt es im bundesdeutschen Blätterwald nur ein Gesprächsthema: Claudia Schiffer’s Beziehung zu David Copperfield. Magier verzaubert Model – fast wie im Märchen oder war’s damals vielleicht doch nur ein gelungener PR-Gag?
Wir haben das Model und den Magier bei einem Hamburg-Besuch im Jahr 1993 begleitet.
David Copperfield hat schon die Freiheitsstatue verschwinden lassen. Der 56-jährige US-Magier leitet sein eigenes Theater in Las Vegas. Nun hat ihn Hollywood als Berater engagiert – und zu einem Kurzauftritt in „Der unglaubliche Burt Wonderstone“ überredet. Der Magier der 1990er-Jahre, ist nach wie vor dick im Geschäft. Rund 500 Illusionsshows gibt er pro Jahr, fährt damit jährlich Millionen US-Dollar ein.
Sie ist der maritime Höhepunkt der Kieler Woche: Am zweiten Sonnabend der Festwoche verfolgen jedes Jahr über 100.000 Menschen die traditionelle Windjammerparade.
Hundert Groß- und Traditionssegler sind am Start. Angeführt wird die Parade – nach dreijähriger Pause – erneut von der" Gorch Fock". Und genau das freut Windjammer-Fans besonders, ist für sie doch das Segelschulschiff der Deutschen Marine untrennbar mit dem maritimen Spektakel auf der Förde verbunden. Wenn die rund hundert Groß- und Traditionssegler zur Parade starten, werden die Ufer zu Tribünen: An den Stränden, auf Anlegern und Brücken stehen die Zuschauerinnen und Zuschauer entlang der Förde in den ersten Reihen. Sehen Sie hier unserer Film vom vergangenen Jahr - Peter Wüst berichtet