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Angst vor Feuerteufel - Großfeuer zerstört historische Försterei

Ein Großfeuer hat in der Nacht zum Freitag in Dahme die historische Försterei an der Cismarer Strasse komplett in Schutt und Asche gelegt. Die Anwohner in der Region sind verunsichert, denn es ist bereits der dritte Großbrand, der innerhalb von zwei Monaten drei Gebäude in der Gegend vernichtet hat. Besonders merkwürdig, dass es immer Donnerstags brennt, wundert sich nicht nur Dahmes Bürgermeister Heinrich Plön, der noch in der Nacht zur Brandstelle gefahren war.  "Das Feuer hat unser historisches Försterhaus zerstört. Wir sind sehr traurig darüber, denn das Haus war ein Wahrzeichen unserer Gemeinde", sagte er uns im Interview. Aus Dahme berichtet Peter Wüst


Großfeuer zerstört Wohnheim für Behinderte
19.03.2013 11:51

Die Flammen schlugen schon meterhoch aus einem Anbau, als die Feuerwehr am Dienstagmorgen am Brandort eintraf. Später breitete sich das Feuer dann auch auf das Haupthaus aus. Insgesamt 14 Hausbewohner wurden obdachlos.  Die Leitstelle in Harrislee hatte Großalarm ausgelöst, da es sich bei dem Wohnhaus um eine betreute Wohneinrichtung für Menschen mit geistigen Behinderungen handelt. Neben den umliegenden Feuerwehren wurden auch die Schleswiger Drehleiter sowie die Flugplatzfeuerwehr vom nahegelegenen Bundeswehr-Flugplatz Jagel alarmiert. "Die Wasserversorgung aus dem Hydrantennetz reichte hier nicht aus", sagte Thomas Neubert, Einsatzleiter der FF Kropp. Die großen Tanklöschfahrzeuge der Bundeswehr brachten im Pendelverkehr Löschwasser an die Einsatzstelle. Trotz aller Bemühungen der über 100 eingesetzten Feuerwehrleute konnten weder der Anbau noch das Wohngebäude gehalten werden. Menschen wurden bei dem Feuer nicht verletzt. Peter Wüst berichtet - Kamera Sebastian Iwersen

Tödlicher Unfall: Frontalzusammenstoss im Gegenverkehr
19.03.2013 09:58

Bei einem schweren Verkehrsunfall starb ein Mann auf der L193 zwischen Tarp und Süderschmedeby, nachdem er auf der winterglatten Straße mit seinem Auto plötzlich  ins Schlingern gekommen und frontal im Gegenverkehr  mit einem entgegenkommenden Lastwagen  zusammengeprallt war. Der 35-jährige Mann war im Fahrzeug eingeklemmt und so stark verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der 52 Jahre alte  LKW-Fahrer hatte sich leicht verletzt, stand unter Schock, so Einsatzleiter Jürgen Lieske, von der Feuerwehr Tarp. Zur Unfallzeit war die Fahrbahn winterglatt, teilweise mit
Schneewehen bedeckt, sagte ein Sprecher der Polizei. Für die Dauer der Bergungs- und Rettungsarbeiten war die Straße für längere Zeit voll gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft unterstützte ein Sachverständiger die Unfallaufnahme der Polizei. Peter Wüst berichtet - Kamera Sebastian Iwersen

Sattelzugmaschine eines Gefahrguttransporters ausgebrannt
18.03.2013 17:12

Auf der A24 ist in der Nähe der Auffahrt Reinbek im Kreis Stormarn ein Gefahrguttransporter in Flammen aufgegangen. Der Fahrer eines Sattelzuges, ein 47-jähriger Mann aus Wittenberge, war gegen 13.50 Uhr 24 in Richtung Berlin unterwegs. Kurz hinter der Anschlussstelle Reinbek bemerkte er nach Informationen der Polizei, dass die Öltemperatur stieg - und plötzlich schlugen Flammen aus dem Motorraum. Dem 47-Jährigen gelang es noch, den Sattelzug anzuhalten und unverletzt auszusteigen. Die Sattelzugmaschine brannte völlig aus. Es waren drei freiwillige Feuerwehren im Einsatz, um den Brand zu löschen. Peter Wüst berichtet

Schlepperballett: PS-Giganten tanzen Walzer auf der Elbe
14.03.2013 10:00

Das weltweit einmalige Schlepperballett zieht jedes Jahr beim Hamburger Hafengeburtstag hunderttausende von Besuchern an die Landungsbrücken. Ganz Wagemutige stellen sich direkt an die Hafenkante und nehmen den einen oder anderen Wasserspritzer und nasse Füße gern in Kauf. Denn so verpassen sie keine Pirouette der bis zu 5000 PS-starken und äußerst wendigen Schlepper, die unter der Regie von Kapitän Dietrich Petersen zur Musik von James Last, Hans Albers und Freddy Quinn bis auf wenige Meter an die Landungsbrücken heranschunkeln. Archiv 2012 Peter Wüst berichtet

Vollsperrung der A1 - Schweinetransporter umgekippt
13.03.2013 13:53

Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 1 bei Barsbüttel ist ein Schweinetransporter auf die Seite gekippt. Der Fahrer war in Richtung Hamburg unterwegs, als gegen 9.30 Uhr ein Reifen platzte und der Lastwagen in die Böschung gedrückt wurde. Der LKW-Fahrer  blieb bei dem Unfall unverletzt, sagte Georg Ruge, Chef der Autobahnpolizei Bad Oldesloe. Als die ersten Feuerwehrleute an der Unfallstelle eintrafen, liefen zahlreiche Tiere auf der Autobahn oder im Schnee auf dem freien Feld herum, so Marcus Claus, Einsatzleiter der FF Stapelfeld. "Mit Steckleitern haben wir zur Sicherheit ein Gehege gebaut und danach mehrere Tiere auf dem freien Feld eingefangen und zurückgebracht." Peter Wüst berichtet

Durch dichtes Schneetreiben an den verschneiten Ostseestrand
11.03.2013 21:17

Dichter Schneefall, kaum fünfzig Meter weit zu sehen und eine geschlossene Schneedecke auf der Autobahn. Autofahrer brauchten am Montag auf der Strecke zwischen Hamburg und Lübeck gute Nerven und vor allem viel Zeit. Innerhalb kurzer Zeit schneiten alle Fahrbahnen zu, vor allem Lastwagenfahrer hatten  massive Probleme mit dem erneuten Wintereinbruch. Ein kräftiger Wind hatte für reichlich Schneeverwehungen an der Strecke gesorgt und so fuhren sich zahlreiche Lastwagen in der Böschung fest. Der Winterdienst war mit allen verfügbaren Räumfahrzeugen unterwegs, doch kaum gestreut und geschoben, waren die Fahrbahnen wieder dicht. Peter Wüst berichtet

Unfall-Chaos auf der Autobahn - LKW liegen kreuz und quer
11.03.2013 13:36

Heftiger Schneefall und spiegelglatten Fahrbahnen haben am Vormitag überall im Land zu zahlreichen Verkehrsunfällen geführt. Besonders schlimm war es auf der Autobahn 1. Innerhalb kürzester Zeit verunglückten dort auf einem Streckenabschnitt von nur fünf Kilometern, ínsgesamt acht LKW. Daraufhin sperrte die Polizei die Autobahn zwischen Barbsbüttel und Stapelfeld in Fahrtrichtung Norden komplett. Peter Wüst berichtet

Ostholstein: Autobahnsperrung nach Schneeverwehungen
10.03.2013 22:38

Ostholstein: Autobahnsperrung nach Schneeverwehungen. Viele Landes- und Kreisstraßen sowie Nebenstraßen im gesamten Kreisgebiet Ostholstein sind durch meterhohe Schneeverwehungen unpassierbar geworden und teilweise wurden Strecken durch die jeweiligen Verantwortlichen gesperrt. Zwischen Ratekau und Lensahn wurde am Sonntag sogar die Autobahn in Fahrtrichtung Norden für längere Zeit gesperrt.
Mit Radladern räumte der Winterdienst die teilweise meterhohen Schneeverwehungen von der Fahrbahn weg. Peter Wüst berichtet

Schwerer Glätteunfall - LKW unter Brücke verkeilt
10.03.2013 14:58

Auf der A1 bei Bad Oldesloe wurden die neuen winterlichen Straßenverhältnisse einem LKW-Fahrer aus Spanien zum Verhängnis. Der Sattelzug geriet auf der glatten Fahrbahn ins Schleudern und drehte sich komplett um die eigene Achse. Das Führerhaus verkeilte sich unter einer Brücke hinter der Leitplanke. Der Fahrer wurde verletzt. Ein Notarzt und Rettungssanitäter versorgten den Mann noch im Führerhaus. Danach wurde er mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten führte die Polizei den Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei. Peter Wüst berichtet

"Gute Arbeit, gute Leute, gutes Geld" - Großdemo in Kiel
04.03.2013 19:57

Mit Transparenten, Trillerpfeifen und bunten Gewerkschaftsfahnen zogen Polizisten, Lehrer, Feuerwehrleute, und Beschäftigte des Landes am Montag vor das Finanzministerium in Kiel. "Gute Arbeit, gute Leute, gutes Geld." Dieser Dreiklang durchzog die rund 45 minütige Rede von Verdi-Chef Frank Bsirske vor den Demonstranten. Auch Innenminister Andreas Breitner war bei der Demonstration zu sehen. Er zeigte Verständnis für die Lage der Beschäftigten: "Die Polizeibeamten und Feuerwehrleute sind stark belastet. Sie haben eine besondere Situation und auch einen besonderen Job zu leisten und dementsprechend sind sie auch sehr an einer gerechten Bezahlung interessiert..."Finanzministerin Heinold hatte sich die Rede von Verdi Chef Bsirkse angehört, danach sagte sie: "Als Landesregierung haben wir uns positioniert, es gibt keine Nullrunde. d.h. es gibt Gehaltserhöhungen. Wie hoch die ausfallen können, werden wir entscheiden nachdem es für die Angestellten eine Einigung gegeben hat, die wir selbstverständlich übernehmen..." Aus Kiel berichtet Peter Wüst

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