Ein Großfeuer hat in der Nacht zum Freitag in Dahme die historische Försterei an der Cismarer Strasse komplett in Schutt und Asche gelegt. Die Anwohner in der Region sind verunsichert, denn es ist bereits der dritte Großbrand, der innerhalb von zwei Monaten drei Gebäude in der Gegend vernichtet hat. Besonders merkwürdig, dass es immer Donnerstags brennt, wundert sich nicht nur Dahmes Bürgermeister Heinrich Plön, der noch in der Nacht zur Brandstelle gefahren war. "Das Feuer hat unser historisches Försterhaus zerstört. Wir sind sehr traurig darüber, denn das Haus war ein Wahrzeichen unserer Gemeinde", sagte er uns im Interview. Aus Dahme berichtet Peter Wüst
Ein Fußgänger hat am Dienstag in einem Gebüsch an der Harburger Poststrasse eine Plastiktüte mit Leichenteilen entdeckt.
Fünftausen Hände griffen in die Luft, Highway to hell fetzte aus den Boxen, die Bad Oldesloer haben beim diesjährigen Stadtfest die Luftgitarren ausgepackt.
Ein Löschfahrzeug der Feuerwehr ist in Hamburg-Reitbrook rund sechs Meter tief vom Deich gestürzt. Der Fahrer wurde dabei verletzt und kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus
Viele Zuschauer haben heute interessiert auf das Eindockmanöver im Hamburger Hafen geblickt. Zwei Schlepper zogen das Traumschiff ins Dock von Blohm und Voss.
Der Fahrer eines Audi A6 ist am Dienstagmorgen auf der L 94 bei Witzhave frontal gegen einen Baum gerast und noch an der Unfallstelle gestorben.
Die Serie der Brandstiftungen hat sich in der Nacht in Hamburg fortgesetzt. Diesmal schlugen die Brandstifter am Grindelberg zu.
Eine VR-Bankfiliale ist am frühen Dienstagmorgen in Malliß in Mecklenburg-Vorpommern von bisher unbekannten Tätern in die Luft gesprengt worden.
Grossfeuer zerstört historisches Gebäude in Langenhorn - Die Rauchsäule war mehrere Kilometer weit zu sehen und es roch überall nach verbranntem Stroh. In Langenhorn in Nordfriesland ist der historische Gasthof „Op de Hörn“ komplett niedergebrannt
Pfeifkonzert, Trillerpfeifen, Transparente und Trommeln. Rund 500 Ärzte aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern haben am Donnerstag in der Landeshauptstadt Kiel für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Lohn demonstriert, sagte Dr. Hermann vom Marburger Bund.
Als erstes Bundesland hat Schleswig-Holstein eine Schuldenbremse in der Landesverfassung verankert.