Eckart von Hirschhausen beim Harbour Front Festival

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    (rtn) Der Arzt, Wissenschaftsjournalist und Gründer der Stiftung Gesunde Erde – Gesunde Menschen Eckart von Hirschhausen zeigt die reale Bedrohung der Klimakrise entlang der Funktionen des menschlichen Körpers. In seinem Buch „Mensch Erde – wir könnten es so schön haben“ erklärt er, wie unmittelbar uns viele Aspekte gesundheitlich betreffen.

    Und warum diese Krisen auch eine gesellschaftliche, emotionale und seelische Dimension haben.

    Alle Vögel sind schon da!“ – Stimmt nicht mehr. „Summ summ summ…“ – kein Bienchen summt mehr herum. Machen unsere Lieder keinen Sinn mehr, wenn das Artensterben um sich greift.

    Die drei großen Krisen unserer Zeit – die Pandemie, das Artensterben und die Klimakatastrophe – hängen eng zusammen und können nur gemeinsam gelöst werden. Die Diskussion zu „Umwelt“ war zu lange zu abstrakt und theoretisch, es ging um Eisbären, Meeresspiegel und Atmosphärenchemie, als wäre das Ganze nur ein physikalisches Problem der entfernten Regionen und der Zukunft.

    Welche Rolle spielen daher Literatur, Kunst, Musik und Dialog, wenn wir in den nächsten zehn Jahren darüber entscheiden, ob die Erde für Menschen bewohnbar bleibt? Wo sind die positiven Zukunftsvisionen, was hat Komponisten in der Vergangenheit inspiriert, und nach vorne raus: In welcher Welt wollen wir leben? Darauf sucht Hirschhausen für seinen Auftritt im Großen Saal der Elbphilharmonie beim Harbour Front Festival auch gemeinsame Antworten mit der Sopranistin Annette Dasch und dem Jazz-Pianisten Christoph Reuter. Quelle: Harbour Front Festival

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