Erneut Astabbrüche durch Trockenheit und Hitze

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    (rtn) Zwei dicke Äste brachen am Dienstagabend  aus dem Stamm einer alten Eiche  und legten sich quer über den Ihlendieksweg in Großhansdorf. 

    Roswitha und Wolfgang Schneider hatten den Abbruch an ihrem Grundstück bemerkt und den Notruf gewählt. Kurze Zeit danach trafen auch schon die Feuerwehrleute der alarmierten Freiwilligen Feuerwehr Großhansdorf am Einsatzort ein. Dafür hat sich das Ehepaar ausdrücklich bei Gemeindewehrführer Andreas Biemann und dessen Kameraden bedankt.

    Mit der Motorsäge  zerlegten die Feuerwehrleute die dicken Äste und räumten danach den Ihlendieksweg  wieder frei. Zum Glück waren zum Zeitpunkt des Abbruchs weder Autofahrer noch Fußgänger im betroffenen Bereich unterwegs.

    Achtung: Verursacht u. a. durch die anhaltende Hitze kann es in den Waldflächen, wie auch unter Einzelbäumen verstärkt zu unvorhersehbaren Astabbrüchen kommen. Dabei können scheinbar gesunde, grüne Äste aus den Kronen der Bäume herausbrechen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass das Betreten des Waldes auf eigene Gefahr erfolgt, teilte schon vor ein paar Tagen der Hamburger Senat für die Wälder der Hansestadt mit.