Feuerwehreinsatz in Pelletbunker

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    (rtn) Eine starke Rauchentwicklung im unterirdischen Pelletbunker eines Doppelhauses hat am späten Montagnachmittag einen Einsatz für die Feuerwehr in Trittau ausgelöst.

    Ein Bewohner des Hauses in der Helmut-Ahrens-Straße hatte den Rauch bemerkt, der aus der Anlage unter der Hauseinfahrt stieg. Daraufhin wählte er den  Notruf 112. Als die Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Trittau und der Freiwilligen Feuerwehr Lütjensee am Einsatzort eintrafen, war die Rauchentwicklung sehr deutlich zu sehen.

     

    Ausgerüstet mit einer Wärmebildkamera stieg ein Feuerwehrmann in den Schacht des Lagers um die mögliche Brandursache zu finden. An der Oberfläche des rund 3,5 Tonnen fassenden Lagers war nichts zu sehen: “Um den Schaden möglichst gering zu halten bilden wir eine Kette und holen die Pellets jetzt in Löscheimern an Sicherungsleinen aus dem unterirdischen Bunker heraus”, sagte Einsatzleiter Fabian Woggan von der FF Trittau.

     

    Bei den zum Brandzeitpunkt gelagerten rund 1,2 Tonnen hatten die Feuerwehrleute einige Zeit zu tun. Neben den Feuerwehrleuten an der Eimerkette, standen zusätzlich noch mehrere Trupps beider eingesetzter Feuerwehren unter Atemschutz bereit. Während des Feuerwehreinsatzes war die Helmut-Ahrens-Straße voll gesperrt. Warum der Pelletbunker in Brand geriet, ist noch nicht bekannt.

    Im Einsatz waren: FF Trittau, FF Lütjensee, Rettungsdienst und Polizei