Großeinsatz nach gemeldetem Kellerbrand

    31

    Stellau (rtn) Ein ausgedehnter Kabelbrand im Keller eines Einfamilienhauses hat in der Stellauer Hauptstraße am späten Dienstagnachmittag einen größeren Einsatz für drei Freiwillige Feuerwehren und den Rettungsdienst gesorgt.

    Alle Hausbewohner hatten den Brand rechtzeitig bemerkt und sich zusammen mit mehreren kleinen Kindern vor das Haus in Sicherheit gebracht: “Bei unserem Eintreffen kam dichter Rauch aus den Kellerfenstern und den Türen. Unter Atemschutz haben sich sofort mehrere Angriffstrupps auf die Suche nach dem Feuer gemacht”, sagte Gemeindewehrführer Frank Becker am Einsatzort. Im Keller des Hauses waren mehrere Akkuladegeräte in Brand geraten und hatten das ganze Haus verraucht. Nachdem das Haus stromlos geschaltet war, löschten die Feuerwehrleute den Brand im Keller ab.
    Nach dem Löscheinsatz wurde die durch Rauch verunreinigte Einsatzkleidung der  am Brandherd eingesetzten Feuerwehrleute eingesammelt und in Müllsäcken zur Reinigung gebracht.Zuvor hatten die Feuerwehrleute das Haus mit einem Druckbelüfter entraucht.

     

    Warum die Ladegeräte der Akkus in Brand gerieten und die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt.

    Im Einsatz waren: FF Stellau, FF Stemwarde, FF Willinghusen, Rettungsdienst und Polizei