Jährlicher Feuerwehr-TÜV in Nütschau

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    (rtn) Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren müssen einmal pro Jahr ihre Fitness unter Beweis stellen. Gemäß der Feuerwehrdienstvorschrift muss dabei jeder Atemschutzgeräteträger im Rahmen seiner Aus- und Weiterbildung mindestens ein Mal im Jahr eine Belastungsübung in einer Atemschutz-Übungsanlage absolvieren. Dazu gehört auch ein Durchgang in der Mobilen Atemschutzübungsanlage (MOBAS).
    Am vergangenen Wochenende stand dazu erneut diese Anlage in der Kreisfeuerwehrzentrale in Nütschau bereit.

    Die wichtigste Verwendung dieser Anlagen ist die Ausbildung von Feuerwehrleuten. Bei mittleren Raumtemperaturen von 300 °C bis 400 °C und bis zu 700 °C unter der Decke bei der Simulation von Rauchgasdurchzündungen lernen sie, mit den körperlichen und psychischen Belastungen, die im Einsatz vorherrschen können, umzugehen.

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