Jahreshauptversammlung der FF Ahrensfelde

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    (rtn) Wir haben eine gute Truppe in der die Gemeinschaft, die Kameradschaft und die Zusammenarbeit mit den anderen Orstfeuerwehren Ahrensburg zählt, stellte Wehrführer Michael Mey bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ahrensfelde am Freitagabend in seiner Begrüßung fest.

    Es sei schön zu sehen, wie die Begeisterung und die Einsatzbereitschaft der Wehr ständig wachse. Neben seinen Kameradinnen und Kameraden begrüßte Michael Mey auch die Ehrengäste des Abends: Ahrensburgs Bürgermeister Michael Sarach, stellvertretender Gemeindewehrführer Niels Pirck und Ortswehrführer Jan Haarländer.

    Insgesamt 68 Einsätze Einsätze habe die FF Ahrensfelde im abgelaufenen Jahr 2020 zu leisten gehabt. Besonders hob Michael Mey dabei den kräftezehrenden humanitären Einsatz der Feuerwehrleute im Flutgebiet rund um Bad Neuenahr-Ahrweiler hervor.

    Die Ahrensfelder Wehr zähle derzeit 27 Mitglieder mit einem Altersdurchschnitt von 33 Jahren. Bei der Jugendfeuerwehr sind derzeit 14 Mitglieder in einem Altersdurchschnitt von knapp 13 Jahren im Dienst.

    Nach den Tätigkeitsberichten der einzelnen Abteilungen standen Wahlen, Beförderungen und Ehrungen auf dem Programm. Dabei wurden Michael Mey als Wehrführer und Peter Körner als dessen Stellvertreter im Amt bestätigt.

    Als Gruppenführer wurde Mario Loleit und zu dessen Stellvertreter Lukas Böttger gewählt.
    Befördert wurden Dennis Schäfer zum Anwärter Feuerwehrmann, Adrian Schuldt zum Oberfeuerwehrmann, Mai-Rene Kempku zum Oberfeuerwehrmann, Mario Loleit zum Hauptfeuerwehrmann drei Sterne und Lukas Böttger zum Hauptfeuerwehrmann drei Sterne.

    Für zehnjährige Dienstzeit geehrt wurden Adrian Schuldt, Constanze Mey und Antonia Mey.

    In seinem Schlusswort hob Ahrensburgs Bürgermeister Michael Sarach noch einmal die besondere Wertschätzung und den Stellenwert hervor, den die Wehr in Ahrensburg erfährt.
    „Mit welcher Solidarität und Begeisterung die Feuerwehrleute anderen Leuten helfen, denen es schlecht geht, macht mich stolz.“

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