(rtn) Zum Abschluss ihrer Deutschlandreise haben Prinz William und seine Ehefrau Catherine die Hansestadt Hamburg besucht. Neben einer Besichtigung bei Airbus in Finkenwerder stand unter anderem ein Besuch der Elbphilharmonie auf dem Besuchsprogramm.

Mit dem Zug reisten Prinz William und seine Ehefrau Catherine aus Berlin in die Hansetadt. Staatsrat Wolfgang Schmidt begrüßte das königliche Paar am Vormittag am Bahnhof Dammtor. Auch Nick Teller, Honorarkonsul des Königreichs in Hamburg, hieß die Gäste in der Hansestadt willkommen. Anschließend ging es zum Maritimen Museum, wo viele Hamburgerinnen und Hamburger dem Herzog und der Herzogin einen herzlichen Empfang bereiteten.

Prinz William und Herzogin Catherine engagieren sich seit ihrer Studienzeit für den Schutz der Meere. So war es für das Paar nur selbstverständlich, gemeinsam mit Bürgermeister Olaf Scholz mit jungen Wissenschaftlern und Studierenden über deren Forschungen und Projekte zu diskutieren. Dabei ging es vor allem um den Einfluss des Klimawandels auf die Meere. Prinz William zeigte während des Besuchs im Museum großes Geschick, als er einen Schiffssimulator bediente und ein Schiff sicher in den Hafen brachte.
Die Aussicht auf den Hamburger Hafen genossen William und Catherine am frühen Nachmittag von der Plaza der Elbphilharmonie. Auch hier nutzten zahlreiche Schaulustige die Gelegenheit, dem Paar zuzujubeln. Generalintendant Christoph Lieben-Seutter führte die beiden durch das neue Hamburger Wahrzeichen. Hier nahmen die Royals an einem Konzert für und mit Hamburger Kindern teil. Geboten wurde ein Konzert mit dem Titel "Juris Suche nach der Schicksalssinfonie" mit Ausschnitten aus Ludwig van Beethovens 5. Symphonie.

Den besten Blick auf die royalen Gäste bekamen die Hamburgerinnen und Hamburger nach dem Konzert. Prinz William und seine Frau Catherine hatten sich vorgenommen, bei ihrem ersten gemeinsamen Besuch in Deutschland möglichst viele Menschen aus unterschiedlichsten Bereichen zu treffen. Auf ihrem Gang zum Bootsanleger an der Elbphilharmonie schüttelten sie folglich zahlreiche Hände und kamen mit vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch.

Vom Bootsanleger ging es anschließend mit der Barkasse "Senator" zu Airbus nach Finkenwerder. Im Werk Finkenwerder informierten sich die königlichen Hoheiten bei Auszubildenden des Werks über das Konzept des dualen Studiums und das Ausbildungsprogramm bei Airbus. Für den Hubschrauberpiloten William standen darüber hinaus eigens zwei Helikopter zur Besichtigung bereit.
Von Finkenwerder aus flogen Prinz William und Herzogin Catherine am späten Nachmittag gemeinsam mit ihren Kindern George und Charlotte zurück nach England. Die beiden Miniroyals waren kurz vor Abflug nach England wieder zu ihren Eltern gestoßen.
Britischste Stadt Deutschlands
Hamburg gilt als die britischste Stadt in Deutschland. Großbritanniens Botschafters Sebastian Wood hatte die Hansestadt erst kürzlich während einer Gartenparty anlässlich des 91. Geburtstags von Queen Elizabeth II. so bezeichnet. In Hamburg leben nämlich zirka 4.300 Briten. Mehr als 140.000 Touristen und Geschäftsleute kommen nach Angaben der britischen Botschaft jährlich nach Hamburg. Darüber hinaus sind etwa 90 britische Firmen hier mit rund 14.000 Mitarbeitern. Grund genug für den Herzog und die Herzogin, ihre dreitägige Deutschlandreise in Hamburg zu beenden.

Das britische Königshaus hat sich in der Vergangenheit Hamburg schon mehrfach als Reiseziel ausgesucht. 1965 besuchte die Queen höchstpersönlich die Hansestadt. Die Hanseaten bereiteten der Monarchin damals einen begeisterten Empfang. Williams Eltern Charles und Diana waren 1987 in Hamburg. Quelle: hamburg.de

Weitere Stationen auf der Deutschlandtour waren dieses Mal Heidelberg und Berlin.



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