(rtn/ots) Nach dem Fund von vermeintlichen Leichenteilen in Hamburg hat die Polizei frühere Aussagen korrigiert. Es handele sich dabei nicht um menschliche Überreste, sagte ein Polizeisprecher am Sonntagabend.

Was stattdessen im Billhafen entdeckt wurde, war zunächst unklar. Zuvor hatten die Beamten in einer Mitteilung von einer „hohen Wahrscheinlichkeit“ gesprochen, dass es sich bei dem Fund um Körperteile der toten Prostituierten handeln könnte. Er war am Samstag vor einer Schleuse gemacht worden.

Seit dem 3. August hat die Polizei insgesamt neun Körperteile sichergestellt. Die Leichenteile lagen in verschiedenen Gewässern der Stadt. Die Ermittler gehen den Angaben zufolge davon aus, dass der Täter die 48-jährige Frau aus Äquatorialguinea zerstückelt und die Körperteile absichtlich über das Stadtgebiet verteilt hat. Die Ermittlungen der Mordkommission und die Untersuchungen im Institut für Rechtsmedizin dauern an.




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