(rtn/ots) Nach der Plünderung eines Handyshops bei den G20-Krawallen hat die Polizei am Mittwoch 16 Objekte in Hamburg und Schleswig-Holstein durchsucht. Es seien sieben aus dem Laden gestohlene iPhones gefunden worden, sagte der Leiter der Sonderkommission „Schwarzer Block“, Jan Hieber, am Mittwoch.

 

Zudem seien drei Drogendelikte und drei Verstöße gegen das Waffengesetz festgestellt worden. Die 100 an der Aktion beteiligten Polizeibeamten hätten jedoch niemanden festgenommen. 

Das Geschäft für hochwertige Elektronik an der Schanzenstraße war am 7. Juli gegen Mitternacht geplündert worden. In derselben Nacht waren auch andere Geschäfte im Schanzenviertel angegriffen, zerstört oder in Brand gesetzt worden. Es gebe auch in diesen Fällen Ermittlungsansätze wie Fingerabdrücke, DNA-Spuren und Bildmaterial.

Die #SokoSchwarzerBlock hat rund 2.000 Fälle in Bearbeitung und muss über 10.000 Hinweisen nachgehen. Es müssen unzählige Fotos und Videos ausgewertet werden. Die Schadenssumme durch die begangenen Straftaten beläuft sich mittlerweile auf über 6 Millionen Euro. Derzeit arbeiten rund 180 Polizeibeamte in der Soko Schwarzer Block – davon 70 Beamte aus anderen Bundesländern, der Bundespolizei sowie dem Bundeskriminalamt.



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