(rtn) Die vermutlich längste Dieselspur in diesem Jahr hat am Sonntagmorgen in Stormarn einen Großeinsatz für fünf Freiwillige Feuerwehren und eine Spezialfirma aus Lübeck ausgelöst.

Die Dieselspur zog sich großflächig über die Landstrassen und Hauptstrassen in Rausdorf, Trittau, Großensee, Lütjensee, Grönwohld und Dwerkaten hinweg, immer an Steigungen besonders heftig. Möglicherweise schwappte der Kraftstoff dort aus dem Tank des Verursachers heraus. Mit Ölbindemitteln und umweltfreundlichem Bioversal streuten die Feuerwehrleute in einem stundenlangen Einsatz die Verunreinigungen großflächig ab. Ein Verursacher war zunächst nicht bekannt. Die Polizei ermittelt.

Im Einsatz waren:  FF Trittau, FF Hoisdorf, FF Rausdorf, FF Großensee, FF Lütjensee,  FF Grönwohld, Amtswehrführung, eine Lübecker Spezialfirma und die Polizei



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