(rtn) In der dunklen Jahreszeit steigt das Risiko von Wohnungseinbrüchen. In Schleswig-Holstein ist die Zahl der Delikte in den vergangenen Wochen gestiegen. Die Polizei ist im Rahmen des Wohnungseinbruchdiebstahl-Konzeptes rund um die Uhr im Einsatz, um schwere Straftaten zu verhindern oder aufzuklären. 

 

Doch auch der Bürger selbst ist gefordert: Türen und Fenster sollten möglichst einbruchsicher sein. Weitere Maßnahmen wie Alarmanlagen, Rollläden oder auch der klassische Türspion können die Sicherheit weiter erhöhen.Es gehe jedoch nicht darum, die Wohnung zur Festung auszubauen: Manchmal hilft es auch schon, das Abschließen nicht zu vergessen. Machen Sie es den Einbrechern nicht zu einfach! 

Anzeige/Werbung: Keine Chance hatten Einbrecher beim Versuch mit einer Axt in ein Ladengeschäft in Kiel einzubrechen. Acht Millimeter starke VSG Gläser in der Tür verhinderten ein Eindringen. Die Tür im Erdgeschoss vom Markenhersteller Profine konnte nicht aufgebrochen werden.Selbst mit einem Hebelwerkzeug konnten sich die Täter keinen Zutritt verschaffen. Dank einer fünffach Verriegelung war ein Eindringen unmöglich.

Wir haben mit den Profis für Fenster und Türen "Montagebetrieb Hass" aus Schönkirchen gesprochen. Für 3300 Euro inkl. Montage wurde die Sicherheitstür an nur einem Werktag vor über einem Jahr montiert. „Ohne diese moderne Tür wäre der Einbruch sicherlich geglückt“ Die Betreiber der Gewerbeimmobilie sind froh, sich damals für diese moderne Eingangstür entschieden zu haben. Mehr Information zu Fenster und Türen aus der Region Kiel findet man unter: http://www.montagebetrieb-hass.de

Indessen hat Schleswig-Holsteins Innenminister Hans-Joachim Grote, Mitte November eine positive Bilanz des im Oktober 2016 begonnenen Einbruchschutzprogramms des Landes gezogen und eine Fortsetzung angekündigt.

Die neue Landesregierung hatte im Sommer die Mittel um eine weitere Million auf 2,6 Millionen Euro aufgestockt. Von Beginn an hatte es eine große Nachfrage aus ganz Schleswig-Holstein gegeben. Gerade vor dem Start der „dunklen Jahreszeit“ in diesem Jahr stieg die Zahl der Anträge noch einmal an. Mehr als 2600 Haushalte in Schleswig-Holstein konnten mit der Förderung sicherer gemacht werden. Mittlerweile sind die Landesmittel allerdings für dieses Jahr erschöpft und es können derzeit keine Anträge bedient werden. Weiterhin möglich ist aber die Förderung des Einbruchschutzes durch Bundesmittel.

"Die große Nachfrage hat eindeutig gezeigt: Es gibt einen großen Bedarf nach derartigen Förderungen. Die Menschen in Schleswig-Holstein haben erkannt, wie wichtig diese Maßnahmen sind“, erklärte der Minister. Zahlen würden die Bedeutung dieser Sicherung belegen, so Grote weiter: „Es gibt Mittel und Wege, sich der Einbrecher zu erwehren. Zumindest ihnen den Weg zu erschweren. Mehr als 45 Prozent der Einbruchsversuche scheitern mittlerweile und damit spürbar mehr, als noch vor zwei Jahren, als 41,2 Prozent der Versuche fehlschlugen."

Die Verbesserung des technischen Einbruchschutzes insgesamt sei ein wesentlicher Aspekt der kriminalpolizeilichen Prävention gegen Wohnungseinbruchdiebstähle, machte der Minister deutlich. Technische Einbruchsicherungsmaßnahmen erzielten nicht nur kurzfristige Effekte, sondern wirkten langfristig. „Aufgrund der positiven Erfahrungen des jetzt ausgeschöpften Einbruchschutzprogramms wird es im kommenden Jahr ein ähnliches Programm geben“, versicherte der Minister. Die genaue Ausgestaltung dieses Programms und der Umfang würden derzeit erarbeitet und abgestimmt.  Anträge können bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) ab sofort gestellt werden. Das Antragsverfahren dauert durchschnittlich 14 Tage. Bei positivem Bescheid  werden die Mittel kurzfristig zur Verfügung gestellt.



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