(rtn) Nach den Krawallen bei G20 fahndet die Hamburger Polizei nach 104 Gewalttätern. Im Internet veröffentlichte die Polizei Fotos und Videos von Verdächtigen. Ein erster Verdächtiger stellte sich daraufhin.


Mehr als fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels hat die Hamburger Polizei die größte Öffentlichkeitsfahndung seit Jahren gestartet: Die Ermittler präsentierten am Montagvormittag Fotos von 104 mutmaßlichen Gewalttätern, die bisher nicht identifiziert werden konnten. Den Verdächtigen werden jeweils erhebliche Straftaten vorgeworfen, wie Oberstaatsanwalt Michael Elsner erläuterte. In den meisten Fällen gehe es um gefährliche Körperverletzung, schweren Landfriedensbruch oder Brandstiftung. Die Polizei stellte zudem Videosequenzen auf ihre Seite, die das Ausmaß der Straftaten bei den Protesten gegen den G20-Gipfel Anfang Juli zeigen. Quelle: ndr.de



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