Neun Autos in Hamburg ausgebrannt
21. Dez. 2017 11:25

(rtn) In Hamburg haben in der Nacht zu Donnerstag insgesamt neun Autos gebrannt. Zumindest in einem Fall geht die Polizei von Brandstiftung aus.

 

Ob es einen Zusammenhang mit der Öffentlichkeitsfahndung nach mutmaßlichen G20-Randalierern gibt, konnte die Polizei nicht ausschließen.

Auf dem Gelände eines Autohauses im Hamburger Stadtteil Langenbek war ein Jeep-Händler Ziel eines mutmaßlichen Anschlags. Dort brannten gegen 1.50 Uhr vier Autos. Hinweise auf den oder die Täter gebe es aber noch nicht, berichtete die Polizei.

Ein Zeuge hatte das Feuer entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Als die Rettungskräfte eintrafen, standen die vier Autos bereits in Flammen. Drei Wagen brannten völlig aus, einer wurde stark beschädigt. Es entstand ein Schaden von etwa 80 000 Euro. Verletzt wurde niemand.

In einer Lackiererei im Stadtteil Wilhelmburg brach gegen 22.00 Uhr ein Feuer aus. Hier standen drei Wagen in Flammen. Nach einer Stunde Einsatz der Feuerwehr war der Brand gelöscht. Hier ist die Brandursache noch unklar, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Bei einem Brand eines VW-Busses im Stadtteil Rothenburgsort geht die Polizei von einem technischen Defekt aus, ebenso bei einem Pkw-Brand im Stadtteil Langenhorn. Quelle: shz.de



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