(rtn/ots) Mit Chinaböllern, Knallfröschen und Silvesterraketen wird traditionell und fröhlich das neue Jahr begrüßt. Aber: Feuerwerkskörper enthalten Explosivstoffe und können beim falschen Umgang damit auch mehr oder minder gefährliche Wirkungen entfalten.


Zum Jahreswechsel 2016/2017 mussten 75 Menschen durch die Feuerwehr Hamburg mit zum Teil schweren Verletzungen, die durch unvorsichtigen und fahrlässigen Umgang auch mit illegalem Feuerwerk verursacht wurden, versorgt werden. Am Mittwoch, den 27.12.2017 wurde bereits eine Gartenlaube durch Feuerwerkskörper in Brand gesetzt.

Am 28.12.2017 startet der Verkauf von Silvesterfeuerwerk im autorisierten Fachhandel. Nur die dort zu erwerbende Pyrotechnik ist zugelassen, um an Silvester gezündet zu werden. Für den sicheren Silvesterspaß haben wir wichtige Hinweise zusammengestellt und auf der Internetseite der Feuerwehr Hamburg www.feuerwehr.hamburg.de
veröffentlicht.





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