(rtn) Die Hochwasserlage in Reinbek bleibt angespannt. Zwar habe der Pegel der Bille mit über 2,20 Meter einen historischen Höchststand erreicht. Dieser steige aber derzeit nicht an, da seit dem Nachmittag kein kräftiger Regen mehr vom Himmel kommt, sagt Joachim Stanisch Sprecher der Reinbeker Feuerwehr. "Oberstes Ziel für uns bleibt, die Bille muß im Bereich Reinbek fließen. Deshalb sind Boote des THW mit unseren Feuerwehrleuten im Bereich vor dem Schloß auf dem Wasser unterwegs, sammeln Treibgut aus der Bille und bringen dieses an Land."

Aus den überfluteten Lagen im Süden Schleswig-Holsteins drückten zeitweise seit Donnerstag bis zu 70.000 Liter Wasser pro Minute in die Bille. Der Nebenfluss der Elbe drohte in Reinbek überzulaufen. Seit der Nacht haben Feuerwehrleute dort rund um die gefährdeten Gebäude im Uferbereich Sandsäcke verbaut. Vor Brücken sind dabei mit diesen Barierren Überläufe geplant.

Freiwillige Feuerwehrleute und ehrenamtliche Helfer des THW sind in Reinbek seit Donnerstagvormittag im Großeinsatz und ein Ende ist derzeit noch nicht in Sicht.



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