(rtn) Die Wetterlage im Norden hat sich beruhigt. Doch nachdem "Friederike" wütete, muss noch aufgeräumt werden. Noch immer sind Freiwillige Feuerwehrleute und das THW in Schleswig-Holstein mit der Beseitigung von Schäden unterwegs.



Das Sturmtief war am Donnerstag mit voller Wucht über weite Teile Norddeutschlands hinweggezogen und hinterließ deutliche Spuren. In den drei Kreisen Ostholstein, Herzogtum Lauenburg und Stormarn rückten die Rettungskräfte weit über 150 Mal zu wetterbedingten Einsätzen aus. Die Drehleitern in Ahrensburg, Bad Oldesloe, Reinbek, Glinde und Bargteheide waren dabei stark gefordert, auf die gemeindeeigenen Hubsteiger, wie z.B.in Großhansdorf wurden dabei eingesetzt.


Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes war "Friederike" einer der stärksten Winterstürme seit dem Orkan "Kyrill" vor genau elf Jahren. Mindestens acht Menschen kamen bundesweit ums Leben. Der Sturm richtete Schäden von einer halben Milliarde Euro an, schätzt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. Quelle: ndr.de




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