(rtn) Die Freiwillige Feuerwehr Ahrensfelde freut sich über ein neues Löschfahrzeug. Derzeit werde das Fahrzeug HLF 10 auf die Bedürfnisse der Wehr ausgerüstet.

 

Die Auslieferung des MB Atego 1430 mit Ziegler Aufbau, erfolge im März, oder spätestens im April dieses Jahres, berichtete Wehrführer Michael Mey am Freitagabend bei der Jahreshauptversammlung im Feuerwehrgerätehaus vor den versammelten Kameraden und Gästen.

Im Tätigkeitsbericht blickte die Wehrführung auf insgesamt 102 Einsätze  im vergangenen Jahr zurück, den Hauptanteil hätten dabei vor allem die Sturm- und Wettereinsätze ausgemacht.

Gemeindewehrführer Jürgen Stahmer erinnerte in seinem Bericht daran, dass die Feuerwehr nicht für alles zuständig sei. Oftmals genüge eine ordentliche Baumpflege auf den Privatgrundstücken, sodass die Feuerwehr nicht immer öfters zum Stichwort "droht zu fallen" ausrücken muss. Auch Hauseigentümer müssten dazu verpflichtet werden, ihre Häuser ausreichend gegen Wassereinbruch zu sichern. Es könne nicht sein, dass bei Wetterlagen die Feuerwehr oft zu denselben Gebäuden zu Lenzeinsätzen gerufen wird, aber nicht wegen höherer Gewalt, sondern weil einfach das Abflussrohr fehlt, oder die Wassergräben dichtgewachsen sind.

Bürgervorsteher Roland Wilde bedankte sich bei den Ahrensfelder Feuerwehrleuten für deren unermüdlichen Einsatz zum Wohle der Bürger und versicherte:  "Politik und Verwaltung stehen voll hinter dieser Wehr."

Derzeit sind 18 Feuerwehrleute im aktiven Dienst, diese Zahl schließt die beiden ehemaligen Jugendfeuerwehrleute Jan Tietgen und Julius von Sulecki ein, die beide während der Jahreshauptversammlung in den aktiven Dienst aufgenommen worden sind.

Einen besonderen Auftritt hatte bei der Jahreshauptversammlung auch die Jugendfeuerwehr. Stolz führte der Feuerwehrnachwuchs unter dem Applaus der Kameraden ihre selbstgebastelten Atemschutz-Atrappen vor. Die Attrappe ist eine originalgetreue Kopie eines echten Atemschutzgerätes, jedoch im Maßstab etwas verkleinert, da Kinder bzw. Jugendliche eben auch kleiner sind als Erwachsene. Die Atemschutzattrappen berücksichtigen die Unfallverhütungsvorschriften und die von den Unfallkassen aufgestellten Regeln über die zulässige Belastung mit Gewichten von Jugendlichen im Feuerwehrdienst.

Abschließend wurde Franziska Mey, Tochter des Wehrführers für zehn Jahre aktiven Dienst in der Wehr ausgezeichnet und gleichzeitig zur Löschmeisterin befördert. Damit haben die Ahrensfelder neben Antje Körner nun die zweite junge Frau mit diesem Dienstgrad in der Wehr.

Nach dem Schlusswort des Wehrführers beendeten die Kameraden ihre Hauptversammlung, bei leckeren Bratkartoffeln, Schinkenbraten, Roastbeef, Matjes und Salat.



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