(rtn) Vermutlich durch einen Rohrschaden oder eine gebrochene Wasseruhr lief am Freitagabend der Keller eines Wohnhauses an der Allee in Jersbek voll. Das Wasser stand dort fast zwei Meter hoch. Aber nicht nur das: Die im Keller verlegten Elektroleitungen erhitzten sich und erwärmtes das Wasser, dann gab es einen Kurzschluss.

Dadurch hatte der ältere Hausbewohner den Schaden erst bemerkt und den Notruf gewählt. Zunächst schalteten technische Mitarbeiter des Energierversorgers aus Sicherheitsgründen den Strom in der kompletten Umgebung ab. Erst danach brachten Feuerwehrleute der alarmierten FF Jersbek die Tauchpumpe in Stellung und lenzten den Keller trocken. Diese Arbeiten dauerten längere Zeit.



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