Kiel (rtn) Nach dem Unfall in der Schleuse Kiel-Holtenau im Februar, ist für die Reparaturarbeiten der Schwimmkran "Matador 3" mit einer Länge von 70 Metern aus Rotterdam im Einsatz.

Er traf in Begleitung eines Schleppers bereits am frühen Donnerstagmorgen in Kiel ein. Mit dem Schwimmkran wurden die beiden Hälften des zerstörten Tores aus dem Wasser gehoben und auf einem schwimmenden Ponton zur Werft German Naval Yards Kiel in Gaarden gebracht.

Läuft alles nach Plan, dann soll der Ponton am Dienstagmorgen mit einem Kran der Werft entladen werden. Nach einer Reinigung der beiden beschädigten Hälten des Schleusentores soll ein Ingenieur den Schaden begutachten. Erst dann könne man sagen, ob eine Reparatur des Schleusentors noch möglich sei, oder dieses durch einen Neubau ersetzt werden müsse, heißt es vom Wasser-und Schifffahrtsamt. Quelle: shz.de



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