(rtn) Die schwarze Rauchwolke war bereits aus großer Entfernung zu sehen: Kurz hinter der Autobahnausfahrt Reinbek ist am Donnerstagabend ein Auto komplett ausgebrannt. Die Polizei notierte die Kennzeichen von mindestens zwölf Gaffern, die langsam an der Einsatzstelle vorbeifuhren und dabei mit dem Handy filmten.

Nach ersten Erkenntnissen war der Fahrer einer Golf 4 Limousine vom Autobahnkreuz Ost in Richtung Osten unterwegs, als er etwa einen Kilometer hinter der Autobahnausfahrt Reinbek die Flammen bemerkte. Der Mann fuhr auf den Standstreifen, brachte sich in Sicherheit und setzte einen Notruf ab. Als die Feuerwehr am Einsatzort eintraf brannte das Auto bereits in voller Ausdehnung und dichter Rauch zog über die Autobahn hinweg. Unter Atemschutz rückten die Feuerwehrleute mit Wasser und Schaum gegen die Flammen vor, immer wieder setzte dabei auslaufender Kraftstoff das Auto und die nahegelegene Böschung in Brand. Die Hitzentwicklung war dabei so groß, dass sogar ein Begrenzungpfosten an der Leitplanke schmolz. Zum Beendigung  der Löscharbeiten wurde die verunreinigte Fahrbahn mit der Kehrmaschine einer Spezialfirma gereinigt.
Nach etwa dreissig Minuten Vollsperrung führte die Polizei den Verkehr einspurig an der Einsatzstelle vorbei, dadurch staute sich der Verkehr bis weit hinter das Autobahnkreuz Hamburg Ost zurück.



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