(rtn/ots) Zollbeamte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit kontrollierten in 15 Hamburger Reinigungsobjekten, ob dort "sauber" gearbeitet wurde. Entscheidend war dabei allerdings nicht, wie gründlich die Gebäudereiniger dort gesäubert haben, sondern ob die Beschäftigten unter anderem nach dem Mindestlohngesetz bezahlt und ordnungsgemäß bei den Sozialversicherungen angemeldet waren.

Die 71 Beamten des Hauptzollamtes Hamburg-Stadt befragten insgesamt 162 Personen und stellten in 40 Fällen Unregelmäßigkeiten fest. Hier wird der Zoll weitere Prüfungen zur Zahlung des Mindestlohns und zu den Sozialversicherungsabgaben durchführen.

"Die Anzahl der festgestellten Unstimmigkeiten legt nahe, dass die Gebäudereinigung weiterhin eine Branche ist, in der die Gesetze nicht ausreichend beachtet oder bewusst umgangen werden." so die Pressesprecherin Kristina Severon des Hauptzollamtes Hamburg-Stadt.



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