(rtn) Exklusiv Dionne Warwick war für ein exklusives Konzert im Theater 11 in Zürich zu Gast. Dort sang sie Mittwochabend alle ihre Hits, die sie unsterblich machten von «Heartbreaker» bis «That’s What Friends Are For».

Aber auch ihre frühen Klassiker wie «Don’t Make Me Over» oder «Do You Know The Way To San Jose?», für den Warwick 1968 als erste afroamerikanische Sängerin nach Ella Fitzgerald einen Grammy erhielt, dem 1970 schon der zweite folgte und danach noch etliche mehr. Angesichts ihrer vielen Welthits und Grammys wissen nur wenige, dass sie mit Whitney Houston eine noch berühmtere Cousine hatte, mit der sie viel verband. Dionne Warwicks prägnante Stimme und galante Erscheinung waren es, die etliche Stars veranlasste, ihr Songs auf den Leib zu schreiben, wie Burt Bacharach und Hal David sowie später Barry Manilow und Barry Gibb. Und in den Achtziger-Jahren begann die glorreiche Zeit ihrer Paar-Duette, mit Stevie Wonder, Luther Vandross und Elton John, das im erwähnten «That’s What Friends Are For» gipfelte. Quelle: abc-production



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