(rtn) Eine 500-Kilo-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist am Donnerstagnachmittag erfolgreich in Kiel entschärft worden. Etwa 5.000 Menschen hatten zuvor ihre Wohnungen verlassen müssen. Am frühen Donnerstagabend konnten sie wieder zurück.




Experten des Kampfmittelräumdienstes brauchten etwa eine Stunde, um den Zünder der der amerikanischen Zehn-Zentner-Bombe unschädlich zu machen.

Rund um den Fundort der Bombe wurden ab 14 Uhr Straßensperren eingerichtet. Davon war auch die vielbefahrene Bundesstraße 76 zwischen der Abfahrt Steenbeker Weg und dem Holsteinverteiler betroffen.

Auch das Lubinus-Klinikum war evakuiert worden. Alle Angestellten und Patienten mussten das Gebäude verlassen, insgesamt 150 Menschen. Die Patienten wurden in drei andere Kieler Kliniken verlegt. Von den Sperrungen betroffen war auch die vielbefahrene Bundesstraße 76. Dort war der Abschnitt zwischen der Abfahrt Steenbeker Weg und der Gabelung am Holsteinstadion gesperrt. Anwohner, die nicht anderweitig unterkamen, konnten sich in der Holsteinhalle am Westring aufhalten. Spezialisten hatten den Blindgänger bei der Auswertung von Luftbildern entdeckt.



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