(rtn) Die Polizei veranstaltet auf dem Hamburger Stadtgebiet am Dienstag unter dem Motto "Medic und Evakuierung" eine Großübung. Diese Terror-Einsätze finden unter Einbindung von Spezialeinheiten von Bund und Ländern an unterschiedlichen Orten statt. Das teilte die Polizei am Morgen mit. Auch die Hamburger Feuerwehr ist an der Übung beteiligt. Laut Polizei finden die wichtigsten Übungsszenarien unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.


Ziel der Übung ist die Bewältigung eines angenommenen Einsatzszenarios, wobei neben dem Einschreiten durch Spezialeinheiten auch die Übergabe Verletzter an die Rettungskräfte der Feuerwehr Hamburg sowie deren Transport in Krankenhäuser und die dortige Versorgung geübt wird.

Mit der Übung einhergehende Absperrmaßnahmen werden Auswirkungen auf den örtlichen Straßenverkehr haben. Vor allem in der Innenstadt könne es dabei zu Verkehrseinschränkungen kommen. "Wir haben die Orte der Übung so gewählt, dass der Verkehr möglichst wenig beeinträchtigt wird", sagte eine Sprecherin der Hamburger Polizei.

Wer mit der U-Bahn-Linie U4 unterwegs ist, sollte etwas Geduld mitbringen: Wegen der Großübung fährt die U4 die Haltestelle "Hafencity Universität" bis 13 Uhr nicht an. Wie die Hamburger Hochbahn mitteilte, ist zwischen den Haltestellen "Überseequartier" und "Hafencity Universität" ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Das Social Media Team der Polizei Hamburg werde fortlaufend informieren, hieß es.



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