Hamburg (rtn) Bei einer Streifenfahrt in den Sander Tannen fuhr sich am Sonnabend auf einem Waldweg ein Streifenwagen der Polizeiwache 43 in Hamburg fest. 

Auf dem Sandweg kam der Mercedes Kombi mit Heckantrieb irgendwann nicht mehr weiter und grub sich mit durchdrehenden Rädern immer tiefer fest. Aus eigener Kraft war kein herauskommen möglich, da der Streifenwagen auch schräg stand.

Zur Amtshilfe wurde der Gerätewagen 26 der Feuerwehr in den Wald geschickt. Aber auch mit Hebekissen, unterlegtem Holz, Schlaubrücken und Schaufelarbeiten gelang es nicht die Funkstreife zu befreien. Nun wurde zusätzlich der GWR2 25 (Unimog) mit Greifzug und Sandblechen zur Einsatzstelle geschickt. Um das Fahrzeug leichter zu machen räumten die Polizeibeamten auch den Kofferraum frei. Mit dem Greifzug wurde das Fahrzeug gerade gezogen. Danach schaufelten die Feuerwehrleute die ausgehobenen Löcher wieder zu. Mit eigener Kraft gelang es dem Streifenwagen dann rückwärts wieder auf festen Boden zu gelangen. Damit war der "Gelb-Blaue" nach etwa eineinhalb Stunden Arbeit wieder frei.



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