(rtn) Funken flogen aus dem Kamin in den Nachthimmel und Rauch zog am Donnerstagabend über ein Wohnhaus in der Fritz -Berodt-Straße in Großensee hinweg.

 

Kurz nach dem Anfeuern hat eine Hausbewohnerin bemerkt, dass mit ihrem Kamin etwas nicht stimmt. Sie informierte die Feuerwehr. Zunächst überprüfte ein Trupp der alarmierten Feuerwehrleute unter Atemschutz das Dachgeschoss und den Abzug auf dem Dach des Hauses. Gleichzeitig wurde der Brandschutt aus dem offenen Kamin entnommen und in einer Schuttmulde vor das Haus gebracht. Dort wurden die glühenden Holzstücke mit Wasser abgelöscht. Danach stieg ein Feuerwehrmann auf das Dach des Hauses und kehrte den betroffenen Schornstein.  Ein Schornsteinbrand darf nicht mit Wasser gelöscht werden. Ein Liter Wasser ergäbe bei einer Temperatur von 100 °C etwa 1700 Liter Wasserdampf. Tatsächlich herrschen bei einem Brand in einem Schornstein aber Temperaturen von ca. 1000 °C.  Dadurch kann der Schornstein durch den schlagartigen Druckanstieg schwer beschädigt werden und eventuell auch explodieren.

Im Einsatz waren FF Großensee, FF Lütjensee, Rettungsdienst und die Polizei



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