(rtn) Nach dem Großfeuer in Mühlenrade haben zwei Sachverständige des Landeskriminalamtes sowie zwei Beamte mit Brandmittelspürhunden den Brandort am 17. Januar auf eine Brandursache untersucht. Mit dem Ergebnis, dass die genaue Brandursache aufgrund des erheblichen Schadens nicht mehr explizit feststellbar war.




Es können weder ein technischer Defekt, noch eine Brandstiftung  ausgeschlossen
werden. Jedoch konnten keinerlei Hinweise auf eine Brandstiftung erlangt werden. Die Suche der Brandmittelspürhunde verlief ohne Fund

Das Großfeuer hatte in der Nacht zum 10. Januar den über hundert Jahre alten Bauernhof in der Ortsmitte von Mühlenrade (Herzogtum Lauenburg) bis auf die Grundmauern zerstört. "Den feuerroten Nachthimmel konnte ich schon aus 20 Kilometer Entfernung sehen," sagte Thomas Grimm, Sprecher der Feuerwehr. Insgesamt zehn freiwillige Feuerwehren aus dem Herzogtum Lauenburg und Stormarn kämpften stundenlang gegen den Großbrand  an.



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