(rtn) Ein Rohrbruch hat am Montag die Kellerräume einer Doppelhaushälfte in Jersbek (Stormarn) unter Wasser gesetzt. Mehrere Nachbarn hatten den Schaden in der Jersbeker Allee entdeckt und die Feuerwehr informiert.

Als die Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Jersbek am Einsatzort eintrafen, stand in zwei Kellerräumen des Hauses das Wasser bereits 1,80  Meter hoch und hatte danach das Erdgeschoss geflutet. Aber nicht nur das: Die im Keller verlegten Elektroleitungen erhitzten sich und erwärmtes das Wasser.

Da sich auch Stromverteilerkästen im überfluteten Bereich befanden warteten die Feuerwehrleute mit ihren Lenzarbeiten auf den Techniker des Stromversorgers, der das Haus komplett stromlos schaltete. Ebenfalls wurden die Leitungen einer Photovoltaikanlage auf dem Dach von Technikern gekappt.

 

Parallel schieberte ein Störungstechniker der Wasserwerke die Wasserleitung ab. Erst danach brachten die Feuerwehrleute eine leistungsstarke Tauchpumpe in Stellung und lenzten die überfluteten Kellerräume leer.  Diese Arbeiten dauerten längere Zeit. Im Nachbarhaus hatte ein ähnlicher Wasserschaden im März des vergangenen Jahres bereits schon einmal für einen längeren Einsatz der Feuerwehr gesorgt.

Wie ist zu dem erneuten Wasserrohrbruch kam, und die Höhe des Sachschadens sind derzeit  nicht bekannt.



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