(rtn) Das Stück Demokratie von Michael Frayn im Ernst Deutsch Theater thematisiert Macht in der Politik am Fall des Ex-Kanzlers Willy Brandt. Premiere ist am 25. April. Das Stück wird bis zum 25. Mai gezeigt. 

Bonn, 21. Oktober 1969: Nach 20 Jahren unangefochtener CDU-Regierung wird Willy Brandt zum ersten sozialdemokratischen Kanzler der Bundesrepublik gewählt. Er will »mehr Demokratie wagen« und forciert gegen massive Anfechtungen eine Ostpolitik, die den Grundstein dazu legt, dass 20 Jahre später »zusammen wächst, was zusammen gehört«. Als 1974 bekannt wird, dass sich mit Günter Guillaume in seiner aller engsten Umgebung ein Stasi-Spion eingenistet hat, tritt Brandt zurück. In ›Demokratie‹ werden Mechanismen politischer Macht sichtbar. Der schmale Grat zwischen Machterhaltung und Machtverfall ist für alle Protagonisten eine Zerreißprobe, die zu Verstrickungen und Deformationen führt. Gleichzeitig wird deutlich, wie fragil und verwundbar unsere parlamentarische Demokratie ist. Quelle: Ernst Deutsch Theater


Demokratie
Michael Frayn

Deutsch von Michael Raab
Donnerstag 25.04.2019 (Premiere) bis Samstag 25.05.2019

Regie Hartmut Uhlemann
Bühne Eva Humburg
Kostüme Sabine Birker
Ensemble Bruno Bachem, Marcus Calvin, Frank Jordan, Carsten Klemm, Erik Schäffler, Jörg Seyer, Stephan A. Tölle, Frank Thomé, Sven Walser, Oliver Warsitz





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